Der gute Donnergott (The Good Thunder): Eine Lektion in Arbeit, Leiden und Liebe

Thanks to the unknown Lady who was reading the tale at London’s Piccadilly-Line and who was so kind to reveal its writer.

Es heißt, Rai-den, der Donnergott, sei ein liebloser Geist, Furcht erregend, rachsüchtig und grausam zu den Menschen. Doch so reden nur Leute, die Angst vor Sturm und Gewitter haben. Sie schieben Rai-den und seinem Sohn Rai-Taro alles erdenklich Schlechte in die Schuhe. Doch sie liegen damit völlig falsch.

xl_gewitterGewitter über dem Land. Foto: C. Clark

Rai-den Sama lebte weit oben im blauen Himmel in seiner Wolkenburg. Er war ein großer und mächtiger Gott und Herrscher über die Elemente. Rai-Taro war sein einziger Sohn, ein braver Junge, den sein Vater über alles liebte. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Was man auf dem spirituellen Pfad zu tun, was zu lassen hat (The Do’s and Don’ts on the Path)

Das monatlich in Mumbai, Indien, erscheinende Magazin THE THEOSPHICAL MOVEMENT reflektiert in der Juli-Ausgabe in der Rubrik QUESTIONS AND ANSWERS die Frage vieler spiritueller Sucher, was man grundsätzlich auf dem spirituellen Pfad zu tun und zu lassen hat. (Redaktion)

Frage: Was hat jemand zu tun, was zu lassen, wenn er beschließt, dem spirituellen Pfad bewusst zu folgen? Weiterlesen