Das Gehirn – Browser des SELBST in der Welt astraler Materie

Bewusstes Vergessens oder Leer-Werdens

Browser sind wie Staubsauger in Aktion. Der Staubsauger saugt alles auf, was ihm vor das Saugrohr kommt. Ähnlich Browser: Sie saugen alle Internetseiten in sich ein, die der Benutzer beim Surfen im Internet so ansteuert. In den Einstellungen des Browsers wird daher vorsorglich die Obergrenze für gespeicherte Seiten festgelegt. Denn ist der Browser „voll“, funktioniert er nicht mehr.

Das Gehirn saugt in sich auf, was ihm vor die Sinne kommt. Wie das Saugrohr eines Staubsaugers den Staub. (*)

Ähnlich beim Staubsauger wenn das Fassungsvermögen des Staubbeutels erschöpft ist. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass es im Gehirn ganz ähnlich zugeht. Die Weisheitslehren berichten schon immer davon: Das Gehirn ist eine Art Browser des SELBST in der Welt astraler Materie – den man regelmäßig zu leeren hat. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Kosmisches Licht, kosmische Liebe

Mit Video von FLORENCE AND THE MACHINE

Wenn man nachts aus einem hell erleuchteten Raum ins Freie tritt ist man zunächst von der Dunkelheit geblendet. Doch nach einer Weile gewöhnen sich die Augen an das subtile Licht der Sterne, das vom wolkenlosen Himmel herab strahlt. Wir sind so an unser künstliches Licht gewöhnt, dass uns die Strahlkraft des kosmischen Lichts völlig entgeht. Mit der Liebe ist es ähnlich. In unseren künstlichen Lebensräumen lieben wir das was uns gefällt. LIEBE darüber hinaus ist unvorstellbar.

Kosmisches versus künstliches Licht. (*)

Liebe wird auf diese Weise zu einer simplen Erweiterung des illusorischen Egos degradiert. Wer die kosmische Liebe sucht, muss seinen künstlichen Lebensraum verlassen. Zunächst ist dann da auch nur blendende rabenschwarze Dunkelheit. Dann aber – wenn man Geduld und Ausdauer hat – kann man das EINE spüren – die kosmische Liebe. Ich und Nicht-Ich werden EINS. Die englische Sängerin Florence Welch hat das Phänomen mit ihrer Band FLORENCE AND THE MACHINE auf bewegende Weise vertont. Weiterlesen

Kommunikation mit Koma-Patienten

Mit Wiedergabe wahrer Erlebnisse eines Komapatienten

Bewusstseinvorstellung von
Robert Fudd, Alchemiker des
17. Jh
. Abb. gemeinfrei

Aus der Tiefe des Gehirns,“ lautet die Headline zum Artikel einer großen Tageszeitung über die erfolgreiche Kommunikation von Neu­rologen mit langjährigen Patien­ten im Wachkoma. Mit dieser Nachricht dürften sich all jene bestätigt fühlen, die auch ohne aufwendige Forschung schon wussten, dass Komapatienten nicht das sind, für was die Schulme­dizin sie hält: physiologisch funktio­nierende Tote ohne Bewusstsein. Die Forschungen der Neurologen lassen zukünftig hoffentlich auch Organ­transplantat­ionen in einem anderen Licht erschei­nen. Denn bekanntlich werden gerade für den Zweck der Organent­nahme die physischen Funktionen potentieller Organspender aktiv gehalten. Das könnte der Vermutung Nachdruck verleihen, dass Spender unter Umständen die Entnahme ihrer Organe hilf- und machtlos als grauenvolles Ausschlachten erleben müssen. Weiterlesen