Das Gehirn – Browser des SELBST in der Welt astraler Materie

Bewusstes Vergessens oder Leer-Werdens

Browser sind wie Staubsauger in Aktion. Der Staubsauger saugt alles auf, was ihm vor das Saugrohr kommt. Ähnlich Browser: Sie saugen alle Internetseiten in sich ein, die der Benutzer beim Surfen im Internet so ansteuert. In den Einstellungen des Browsers wird daher vorsorglich die Obergrenze für gespeicherte Seiten festgelegt. Denn ist der Browser „voll“, funktioniert er nicht mehr.

Das Gehirn saugt in sich auf, was ihm vor die Sinne kommt. Wie das Saugrohr eines Staubsaugers den Staub. (*)

Ähnlich beim Staubsauger wenn das Fassungsvermögen des Staubbeutels erschöpft ist. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass es im Gehirn ganz ähnlich zugeht. Die Weisheitslehren berichten schon immer davon: Das Gehirn ist eine Art Browser des SELBST in der Welt astraler Materie – den man regelmäßig zu leeren hat. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Was macht uns wirklich glücklich? Was ist Glück?

Krishna, Buddha, Jesus, Allah1 – alle großen spirituellen Impuls­geber warnten davor, das Glück an materiellen, äußerlichen, also vergänglichen Dingen oder Verhältnissen festzumachen. Denn – alles derart begründete Glücksgefühl führt direkt ins Leiden, etwa wegen des unvermeidlichen Verlustes des einmal Gewonnen. Aber auch Überdruss kann Folge sein, wie man an der hohen Scheidungsrate im westlichen Kulturkreis sehen kann. Gibt es demnach keine andere Form des Glücks, außer dem kurzen Rausch am Vergänglichen?

Was macht uns glücklich? GANZ im Hier und Jetzt SEIN.
Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wenn doch: was macht uns wirklich glücklich? Gerade wer sich auf dem PFAD wähnt, die Dinge folglich gelegentlich OHNE Schleier wahrnimmt, ist negativen Gefühlen, wie Enttäuschung, Verbitterung, Zynismus – bis hin zur Depression – leicht ausgesetzt. Dabei ist es ganz einfach, wirklich glücklich zu sein: GANZ im Hier und Jetzt SEIN. Es gibt zwei Arten von Glück. Einmal das orgastische Aufflammen von Glücksgefühlen im persönlichen Ego. Dann das Strahlen selbstvergessenen Einsseins – nicht im, sondern durch das persönliche Ego. Weiterlesen

  1. Nennung in chronologischer Reihenfolge ihres Erscheinens.

Kommunikation mit Koma-Patienten

Mit Wiedergabe wahrer Erlebnisse eines Komapatienten

Bewusstseinvorstellung von
Robert Fudd, Alchemiker des
17. Jh
. Abb. gemeinfrei

Aus der Tiefe des Gehirns,“ lautet die Headline zum Artikel einer großen Tageszeitung über die erfolgreiche Kommunikation von Neu­rologen mit langjährigen Patien­ten im Wachkoma. Mit dieser Nachricht dürften sich all jene bestätigt fühlen, die auch ohne aufwendige Forschung schon wussten, dass Komapatienten nicht das sind, für was die Schulme­dizin sie hält: physiologisch funktio­nierende Tote ohne Bewusstsein. Die Forschungen der Neurologen lassen zukünftig hoffentlich auch Organ­transplantat­ionen in einem anderen Licht erschei­nen. Denn bekanntlich werden gerade für den Zweck der Organent­nahme die physischen Funktionen potentieller Organspender aktiv gehalten. Das könnte der Vermutung Nachdruck verleihen, dass Spender unter Umständen die Entnahme ihrer Organe hilf- und machtlos als grauenvolles Ausschlachten erleben müssen. Weiterlesen