Sterben für … für was?

Wer sich als Arbeiter auf einer Ölplattform im Atlantik verdingt verdient gutes Geld. Er ist aber zugleich besonderen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehört auch Lebensgefahr. Wenn nun ein Arbeiter etwa bei stürmischer See im Arbeitseinsatz tödlich verunglückt zählt das als Arbeitsunfall. Für die Familie ein schreckliches Ereignis. Doch zugleich ist allen klar: Es hätte gut gehen könnne. Doch es ist schief gegangen.

Arbeiten auf einer Bohrinsel ist riskant. Foto: Agência Brasil

Das Risiko war von Anfang an bekannt. Wäre es gut gegangen, würde sich am Ende des Einsatzes ein schöner Batzen Geld gesammelt haben. Niemand käme nun auch nur auf die Idee, den Verunglückten als “gefallen für Deutschland“ zu heroisieren. Es stellt sich nun die Frage, ob der Kriegseinsatz deutscher Soldaten sich wesentlich von der Situation von Arbeitern auf Ölplattformen unterscheidet. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Was man auf dem spirituellen Pfad zu tun, was zu lassen hat (The Do’s and Don’ts on the Path)

Das monatlich in Mumbai, Indien, erscheinende Magazin THE THEOSPHICAL MOVEMENT reflektiert in der Juli-Ausgabe in der Rubrik QUESTIONS AND ANSWERS die Frage vieler spiritueller Sucher, was man grundsätzlich auf dem spirituellen Pfad zu tun und zu lassen hat. (Redaktion)

Frage: Was hat jemand zu tun, was zu lassen, wenn er beschließt, dem spirituellen Pfad bewusst zu folgen? Weiterlesen