Vorsicht, Brandstifter unterwegs

Atlantis, die mystische Zivilisation, angeblich unser zivilisatorischer Vorgänger, wurde der Legende nach durch WASSER vernichtet. Karmischer Grund: massiver Missbrauch astral-magischer Kräfte, von denen das AKTIVE DRITTE AUGE ein physischer Ausdruck gewesen sein soll.

Kali Yuga – da hilft keine Feuerwehr... (*)

Uns, Kindern des Kali Yuga, des eisernen Zeitalters, steht demnach ein Untergang durch FEUER bevor. Grund: massiver Missbrauch der mentalen Kräfte. Sollte da etwas dran sein? Jedenfalls rennen gerade erschreckend viele potentielle Brandstifter herum, die mit Worten und Taten zündeln. An vielen Stellen brennt es schon. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Ist unser Leben „seelengerecht“?

Mit der spirituellen Fabel „Das Blut der Schlange1“ von W. Q. Judge

Taucht man einen geschliffenen Diamanten in ein Güllefass reflektiert er makellos und in völliger Klarheit – den Inhalt des Güllefasses. In den Weisheitslehren wird der Seelenfunken des Menschen oft mit Diamanten verglichen, oft mit einem ungeschliffenen. Das Leben, so heißt es, schleift diesen „Diamanten“ so lange, bis schließlich das göttliche Licht ohne jeden Makel durch ihn hindurch scheinen kann.

Diamanten, vom Leben geschliffen… Foto: Mario Sarto

Doch bevor ein Diamant Licht reflektieren kann, muss das Licht erst einmal auf ihn auftreffen – ihn erreichen – können. Damit der Seelenfunken das göttliche Licht wiedergeben kann, muss er im Licht SEIN, bedarf es einer seelengerechten Lebenshaltung. Ist unser Leben „seelengerecht“? Der irisch-amerikanische Mystiker und Theosoph, William Q. Judge, hat dazu eine mystischen Fabel überliefert. Weiterlesen

  1. im engl. Original: The Serpent’s Blood

Bildungsinitiative oder angekündigter „Kindsmissbrauch“?

Leben in und mit der „Cloud“. (*)

Wir werden Schule ver­ändern! So etwa lautet die in verschiedenen Variationen verkündete Werbebotschaft des US-amerikanischen Computer­herstellers und Anbieters von „Cloud-Diensten“ Apple Inc. Hört sich zunächst nach Bildungsini­tiative an. Aber halt, seit wann ist denn Apple ein „Bildungsträger“ oder bekannt für seine pädago­gischen Kompetenzen? Gar nicht. Es geht auch nicht um neue päda­gogische Konzepte oder metho­disch-didaktische Werk­zeuge für Schulen. Alles ist ein – zugegebenermaßen – genialer Marketing-Gag. Apple geht es natürlich nicht um unsere Kinder, sondern um den Verkauf seiner Computersysteme und Apple möchte über seine iCloud-Services gern frühzeitig an auswertbare Personaldaten herankommen. Kinder und Schulen also nicht Zweck sondern Mittel. Sind dann das Erwecken gegen­teiliger Eindrücke und die wahren Absichten eine Art „Kindsmissbrauch“? Und warum machen die in IT-Fragen bislang so zurückhaltenden Lehrer plötzlich mit? Weiterlesen