Chronik eines angekündigten Krieges

Primitiver Russenhass – aus Erfahrung wirksam

Während die Russen vollständig abgezogen sind, ist Deutschland unverändert mit einem Netz von US-Stützpunkten überzogen. Etwa Garmisch-Partenkirchen. Die bei US-Militärs beliebte ehemalige Wehrmachtskaserne dient unverändert u. a. als „Zentrum für Freizeit und Erholung der US-Streitkräfte“ (Edelweiss Lodge and Resort) - nach getaner „Arbeit" an den Kriegsschauplätzen dieser Welt. Photo released by GCMC Public Affairs Office, photo taken by Karlheinz Wedhorn, US Gov't contract photographer for official use - public domain work.

Während die Russen vollständig abgezogen sind, ist Deutschland unverändert mit einem Netz von US-Stützpunkten überzogen. Etwa Garmisch-Partenkirchen. Die bei US-Militärs beliebte ehemalige Wehrmachtskaserne dient unverändert u. a. als „Zentrum für Freizeit und Erholung der US-Streitkräfte“ (Edelweiss Lodge and Resort) – nach getaner „Arbeit” an den Kriegsschauplätzen dieser Welt. Photo released by GCMC Public Affairs Office, photo taken by Karlheinz Wedhorn, US Gov’t contract photographer for official use – public domain work.

Das erste Mal ging noch schief. Bereits 2008 versuchte Arsenij Petrowytsch Jazenjuk die politisch notorisch instabile Ukraine in die NATO zu navigieren, indem er gemeinsam mit Staatspräsident Juschtschenko und Ministerpräsidentin Tymoschenko an Volk und Parlament vorbei schriftlich um Aufnah­me in das US-domi­nier­te Militärbündnis bat. Proteste der Opposition mit den für die Ukraine wohl typischen Blockaden von Regierungs­ge­bäu­den ließen das Husarenstück scheitern. Vorerst. Der zweite Versuch war nun besser geplant und logistisch generalstabsmäßig vorbereitet. Selbst an eine Kaskade von Dixiklos auf dem Maidan wurde gedacht. Die Russen lieferten langfristig das optimale Zeitfenster. Die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi, als Charme-Offensive Russlands an die Welt inszeniert, würden das Land außenpolitisch sedieren und – ganz beschäftig mit der inneren Sicherheit – militärisch binden. Fast wäre es wieder schief gegangen. Die legitime Regierung Janukowitsch hielt sich länger als erwartet – über Sotschi hinaus. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Sucher auf dem Pfad: Lass schlafende Hunde ruhen (Let sleeping dogs lie)!

Einmal von der Vorstellung angesteckt, dass die vielen Geschichten über Unsterblichkeit nicht nur suggestive Allegorien, sondern konkrete Realität sind oder sein können, will der Sucher möglichst schnell selbst „seine“ Unsterblichkeit in Angriff nehmen. Doch bald ahnt er, dass „Unsterblichkeit“ nicht nur nicht für sein Ego gilt und auch nicht auf die Schnelle zu erreichen ist.

Schranken auf dem Pfad © Kô-Sen/Trinosophie-BlogSeltsamen Hindernissen und Schranken sieht sich plötzlich gegenüber, wer den PFAD betritt. (*)

Kaum fängt er an, sein Leben versuchsweise nach bestimmten ethischen Grundsätzen auszurichten, tauchen außerdem plötzlich merkwürdige Hindernisse und Schranken auf. Noch schlimmer wird es, wenn etwa erstes Meditieren angenehme Auswirkungen im Alltag nach sich zog, dann aber sich das gewonnene innere Gleichgewicht als Anfängereffekt entpuppt – und einer nie gekannten inneren Unruhe weicht. Statt erhoffter Freiheit von den Zwängen materieller Existenz, gibt es zusätzliche Plackerei. Weiterlesen