Kali Yuga – Barbarei kommt zurück um zu bleiben

Kali Yuga: Wenn kein Blaulicht mehr kommt... Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Kali Yuga: Wenn kein Blaulicht mehr kommt… Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Über das Kali Yuga lässt sich gut esoterisch reden, als unheilschwangere Theorie vom „dunklen Zeitalter“. Erstmals hat H. P. Blavatsky in ihrem epochalen Werk, ISIS UNVEILED: A Master-Key to the Mysteries of Ancient and Modern Science and Theology (1877), die Yuga-Zeitrechnung der Hindu-Philosophie im westlichen Kulturkreis einer interessierten Öffentlichkeit wieder ins Bewusstsein gerufen. Wenn plötzlich bisher als seriös geltende Tageszeitung in Goebbels-Manier frohlocken, dass einem anderen Land mit Sanktionen erfolgreich geschadet wurde, wenn wieder Feindbilder geschürt und gegen Völker geätzt wird, wenn ein Status Quo nichts mehr zählt, man sich die Änderung dessen exklusiv für sich beansprucht, dann scheint die Barbarei zurück, auf technisch hohem Niveau, und wie es aussieht, um zu bleiben. Wir sind mitten im Kali Yuga. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Merkel-Administration: „Die ist irre“ oder der Führer wars

Mit Video zum Interview von WELTNETZ-TV mit Uli Gellermann

Hieronymus Bosch, „Der Steinschneider“ (um 1485). Abb. gemeinfrei

Hieronymus Bosch, „Der Steinschneider“ (um 1485). Abb. gemeinfrei

Als Thomas Mann kurz nach dem Zusammenbruch Nazideutschlands von Zürich aus über die heutige Autobahn A8 mit dem Auto nach München fuhr, empfand er vereinfacht ausgedrückt Ekel. Die vielen Hakenkreuzfahnen hatten sich in der „Hauptstadt der Bewegung“ scheinbar in Luft aufgelöst. Versuchte er mit den in den Trümmern des „Tausendjährigen Reiches“ ums Überleben kämpfenden Deutschen in einen Dialg darüber zu kommen, wie das alles hat passieren können, bekam er wiederholt sinngemäß zur Antwort: der Führer wars. Schon früh erkannten die Menschen intuitiv die Chance, wie man sich eine weiße Weste zulegen konnte: die im Namen des Führers begangenen Greuel dem Führer zuschieben und ansonsten sich eisern darauf berufen, von allem nichts gewusst zu haben. Weiterlesen