Graf von Saint Germain: Sein oder Schein?

Trinosophie Vignette 91Trinosophie, Vignette 91 (Auszug)

Man stelle sich vor, ER oder einer seiner MEISTER-Kollegen würde sich auf der physischen Ebene zu erkennen geben. Etwa in München oder Berlin. Der britische Journalist A. P. Sinnett schlug einst, im Jahre 1880, einem der Meister vor, er möge den Pioneer, eine britisch-indische Tageszeitung, am Tag ihres Erscheinens in London manifestieren. Halb London ließe sich so leicht von der Existenz der Meister und deren vermeintlich übernatürlichen Fähigkeiten überzeugen. Weiterlesen

Der Rote Löwe, die Trinosophie und St. Germain (ein Vorwort)

Von Maria Szepes

Trinosophie, Kapitel 1Trinosophie, Vignette zu Kapitel 1

St. Germain ist Anfang 1940 in der „Arche Noa“ in Leányfalu – unserem Asyl während des Krieges – in meinem Leben auf mystische Weise erschienen. Es war so, wie sein ganzes Leben war: eine schier unerschöpfliche Quelle von Legenden und Wundern. Weiterlesen

Saint Germain – Objekt der Begierde

saint_germain.jpgSaint Germain, Historische
Darstellung

Seit seinem Auftauchen am französischen Hof im 18. Jahrhundert hat der Name „Saint Germain“ die unterschiedlichsten Begehrlichkeiten geweckt. Damals, als die Menschen erst von einem Krieg erfuhren, wenn er schon im Nachbardorf angekommen war und es kein computergestütztes Pass- und Meldewesen oder Close-Up-TV gab, war es eine beliebte Masche, sich dieses Namens einfach selbst zu bedienen. Solche Trittbrettfahrer hatten zumeist betrügerische Absichten. Sie verschafften sich dadurch Zugang am Hofe eines lokalen Fürsten, erschlichen sich Kredit bei Banken und Handelshäusern oder wollten einfach nur kostenfrei in einer Herberge unterkommen. Weiterlesen

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