Zeitung stellt Dortmund für angeblich geringes Engagement gegen Neonazis an den Pranger

Wer B nicht hören möchte darf nicht mit A-Sagen beginnen

Abendliches Panorama von Dortmund. Foto: Lucas Kaufmann/Dortmund

Abendliches Panorama von Dortmund. Foto: Lucas Kaufmann/Dortmund

„Pott hässlich“ – so die Headline der Süddeutschen Zeitung Mitte April 2015, die damit in einem Bericht auf die Dortmunder anspielt, die sich nach Meinung von Autor Bernd Dörries zu wenig gegen die Aktionen von Neonazis in ihrer Stadt engagieren. „Zonen der Angst“ gäbe es doch bislang nur im fernen deutschen Osten, in Sachsen oder Mecklenburg-Vorpom­mern, nicht aber im eher linken NRW. Und nicht nur das. Seit Mai 2014 haben die rechtsextremen Parteien NPD und DIE RECHTE sogar je einen Sitz im Stadtrat. Die Dortmunder für diese Situation publizistisch anzuprangern ohne tiefer nach Ursachen zu graben ist ein weiteres Lehrstück an Tendenz-Journalismus. Weiterlesen

SIA/ELASTIC HEART: Hommage an das innere Kind im Menschen

Mit SIA – Elastic Heart ft. Shia LaBeouf, Maddie Ziegler

Das „innere Kind“, unser reifender GENIUS, ist zugleich gebunden an die Persönlichkeit UND frei davon. Grafik (Auszug): Michael Maier, Atlanta fugiens, Privatbesitz

Das „innere Kind“, unser reifender GENIUS, ist zugleich gebunden an die Persönlichkeit UND frei davon. Grafik (Auszug): Michael Maier, Atlanta fugiens, Privatbesitz

Das „innere Kind“ im Menschen ist hier zu verstehen im Sinne von Mat. 18, 1-10. Die Kernaussage:

In jener Stunde traten die Jünger zu Jesu und sagten: Wer ist wohl der Größte im Reich der Himmel? Und er rief ein Kind herbei, stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Reich der Himmel kommen. Wer sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel. Und wer ein solches Kind um meines Namen willen aufnimmt, der nimmt mich auf.

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Gibts bald ‘ne Revolution? Bäng, bäng, bäng: was soll der Krach!

Die Zivilgesellschaft wird brüchig. Irgendwie geht es aber noch weiter. Kommt eine Revolution? Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Die Zivilgesellschaft wird brüchig. Irgendwie geht es aber noch weiter. Kommt eine Revolution? Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

„Die Revolution oder Berlin Tag und Nacht“ – Die Deutschrockgruppe KRAFTKLUB hält der vielgerühmten Zivilgesellschaft deut­scher Prägung mit ihrem aktuellen Hitparaden­stürmer „Schüsse in die Luft“ ein düsteres Abbild ihrer selbst vor. Mittels Internet-Technik gleichgeschaltete Jugendliche, mit Blödel-TV abgelenkte Massen und ein ängstlich um seinen Besitzstand besorgtes Kleinbürgertum bilden die Mehrheit einer Gesellschaft, in der Selbstbezug, Angepasstheit und kleinmütige Rezeption der herrschenden Innen- und Außen­politik prägend sind. Setzt Mitteleuropa gerade eine in der Menschheitsgeschichte bislang einmalige Phase weitgehender Fried­fertigkeit und wirtschaftlicher Beständigkeit aufs Spiel? Immer größere in prekären Verhältnissen lebende Massen, willige Unterordnung der Regierung unter das wirtschaftliche (TTIP), politische (Sanktionen gegen Syrien und Russland) und militätrische (NATO) Diktat des imperialen Wahns eines selbsternannten „Weltführers“ rücken längst überwunden geglaubte Dämonen eines barbarischen Umgangs von Völkern und Staaten miteinander und selbst den atomaren Untergang in mutmaßlich greifbare Nähe. Das wiederum erweckt den ebenfalls scheinbar überwun­denen Geist selbsternannter Weltverbesserer, die Kraft retrospektiver Idealisierung des 1989 implodierten Sozialismus-Experiments bei gleich­zeitiger Verharmlosung der bis dahin verübten nicht minder barbarischen Verbrechen auf neue revolutionäre Experimente hoffen. Weiterlesen

Denkvermögen immun vor Einflussnahme machen

Zur Erinnerung an W. Q. Judge (1851-96)

Auf der stralen See ist das Denkvermögen wie ein Korken ausgeliefert | Bild: Heinz Knotek / TrinosophieBlog

Auf der stralen See ist das Denkvermögen wie ein Korken allem Auf und Ab ausgeliefert. Selbst eine Fixierung (verankerte Tonne) oder ein bewusstes Denken (fahrendes Motorboot) gelingt nur schwer. Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Am 21. März jährte sich zum 119. Mal der Todestag von William Q. Judge, irischer Mystiker und Theosoph, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft im Jahre 1875 in den USA. In seiner leider nur kurzen Inkarnation hat Judge in zahlreichen Schriften immer wieder auf eines der wesentlichen Hindernisse auf dem Weg zur Befreiung des Menschen vom Rad der Wiedergeburt hingewiesen – das komplett unkultivierte, ausschließlich im astralen Umfeld der Persönlichkeit verankerte und dabei völlig vor Einflussnahme aller Art ungeschützte Denkvermögen. Nur wer sein Denken immun macht vor äußerer Einfluss­nahme ist Herr seiner selbst und auf auf dem Weg zum SELBST. Weiterlesen

Bilder aus der Ukraine: Mit dem Zweiten muss man sich schämen

Realitätscheck: Behauptungen des ZDF – die Videoantwort der Wirklichkeit

Handreichung zur Deutungshoheit – Seit einem Jahr gibt es hässliche Bilder aus der Ukraine. Die Berichterstattung von bislang als ehrwürdig wahrgenommenen Leitmedien, allen voran ARD (Golineh Atai, @GolinehAtai), ZDF (Katrin Eigendorf, @KEigendorf) und Süddeutsche Zeitung (Stefan Kornelius, @Stefan_Kornelius), offenbarte sich dabei mehr und mehr als vorsätzlich selektiv, tendenziell und offen parteiisch. Weiterlesen

Das Ziel menschlichen Strebens: Wissen oder Weisheit?

Serie: Apokalypse – Schlüssel zur Gnosis von JAMES MORAGN PRYSE (1859-1942)

Wissen oder Weisheit? Alles Wissen der Welt ist vergänglich, weil die Welt selbst es ist. Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wissen oder Weisheit? Alles Wissen der Welt ist vergänglich, weil die Welt selbst es ist.
Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wenn die Apokalypse um einen herum beginnt, bedrohlich Gestalt anzunehmen, dann bleibt zum Sinnieren über Fragen wie „Wissen oder Weisheit?“ keine Zeit mehr. Wie unver­mittelt das Grauen der Barbarei in den Alltag einer Konsum-Zivielgesellschaft westlicher Prägung eindringen kann, hat der Jugoslawien-Krieg in den 1990er Jahren gezeigt. Mit dem Ukraine-Krieg mit seinem Potenzial zum weltweiten Brandherd rückt uns die Barbarei ernneut ein Stück näher. Zeit, sich im Außen für den Frieden einzusetzen, und im Innen auf den Pfad der unsterblichen Seele auszurichten. Weiterlesen

Ost-Ukraine: Bewohner werden zu Objekten machtpolitischer Begierde

Merkel und Hollande fliegen zu Poroschenko und dann weiter zu Putin – weil, wie es Merkel zitatwürdig erklärt, „wir es den Menschen in der Ukraine schuldig sind“. Welche Menschen aber meint Merkel? Die aus der Ost-Ukraine? Haben Merkel, Hollande und Co. je gefragt, was die Menschen in der Ost-Ukraine innerlich bewegen mag, was sie hoffen, fürchten, warum ihnen Kiew Angst macht? Weiterlesen

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