Tibet – unbeirrt, gelassen, voller Ausdauer und Würde

teaser_bahnhof_lhasa.jpgBahnhof Lhasa, 3.650 Höhenmeter,
etwa vier Stunden täglich geöffnet
(Foto: Pixelio.de)

Seit gut einem Jahr kann man mit dem Zug nach Lhasa fahren. Zwei extra aus den USA importierte schwere Loks zerren jeden einzelnen „Höhenzug aus Stahl“ (Süddeutsche Zeitung) über teilweise 5000 Meter in die Höhe. In den Zeitungen und im TV finden sich immer wieder Berichte. Sie beschreiben einerseits die technische Meisterleistung der Bahnstrecke. Und warnen zugleich vor der Gefahr zunehmender Besiedlung des tibetischen Hochlandes durch Han-Chinesen. Als Folge könnten die Tibeter bald exotische Fremde im eigenen Land werden.

Weiterlesen

Konflikt Christentum-Islam: Wir ernten was wir säen

Nicht zu unrecht fragt Wolfgang Huber, Berliner Bischof und Ratsvor­sitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), auf dem Kirchentag in Köln Bekir Alboga, Dialogbeauftragter des türkisch-islamischen Moscheeverbandes Ditib, ob ihm jemand erklären könne, warum Frauen aus dem zentralen Gebetsraum von Moscheen ausgeschlossen seien.

xl_e_kirche.jpgLicht und Kirche. Welches Licht führt zu Gott? Bild: Ko-Sen

Allerdings: Ist die Frage wirklich aufrichtig? Oder: Wenn der Dalai Lama und der Papst sich treffen, als Religionsführer umarmen und dann öffentlich das Gemeinsame ihres Wirkens bekunden? Weiterlesen

Selbstvertrauen vs. Selbstsucht

xl_fassade.jpg

Begriffe und Werte und ihre Anwendung verlangen heutzutage eine kritische Betrachtung. Denn viele mit Begriffen und Werten assoziierte Inhalte sind entweder verschwunden, Begriffe und Werte sind nur noch Fassade. Oder die Inhalte haben sich ins Gegenteil verkehrt. Beispiel: Selbstvertrauen. Weiterlesen

H. P. Blavatsky: 116. Todestag am 8. Mai

Radix Departure HPBRadix zum Todeszeitpunkt von HPB

Am 8. Mai jährt sich der Tag, an dem das mysteriöse Wesen „H. P. Blavatsky“ im Jahre 1891 ihre stoffliche Hülle abgelegt hat. Bei weisen Menschen und Sehern wird dem Todestag eine größere Bedeutung als dem Geburtstag beigemessen. Er ist gleichsam eine letzte Botschaft an die Schüler und Weggefährden die zurückbleiben. Weiterlesen

ENVIRONMENT (Umstände)

By William Q. Judge

EnvironmentUngünstige Umstände
(Bild: Trinosophie-Blog)

Die Umstände sind daran schuld, wenn es schlecht läuft. Und wenn es gut läuft, sind wir stolz. Auf uns. Je mehr ein Sucher sucht, umso mehr bekommt er Gelegenheit, an seinen Umständen zu zweifeln. Eine Prüfung, an der zunächst fast niemand NICHT scheitert. Das Naturgesetz von Karma und Reinkarnation gibt eine zumindest plausible Erklärung. W. Q. Judge wurde von seinen Schülern um eine Erklärung gebeten, warum sie – aus ihrer Sicht – in so nachteiligen Umständen leben mussten. Damit andeutend, dass sie auf dem Pfad viel besseren Fortschritt machen würden, wenn doch nur die Umstände anders wären. EIN IRRTUM, wie der Artikel von W. Q. Judge zeigt. (Redaktion) Weiterlesen

Klimawandel: Die Erde wehrt sich

Mit einem Zitat von Maria Szepes, „Märchenland Gondwana“

teaser_spring07.jpgDie Erde wehrt sich: Frühling im
Winter
(Bild: Trinosophie-Blog)

Ursache für den bedrückenden Klimawandel sind offiziell – kurz gesagt – die Abgase der menschlichen Zivilisation. Abgase werden dabei wörtlich, als materielle Partikel verstanden. Lässt man die These gelten, dass der Mensch mehr als nur Körper ist, also etwa aus einem astralen Doppel, sowie einem mentalen (Manas) und seelischen (Buddhi) Anteil gebildet wird, deren Verkörperung eben dieser Körper ist, muss diese Dreiteilung auch für „Abgase“ gelten. Es gibt also auch astrale und mentale „Abgase.“ Vielleicht sind weniger die Abgaswolken unserer schicken Autos das Problem der Erde. Sondern jene Miasmen, die von unserem selbstsüchtigen Denken und Fühlen ausgehen? Weiterlesen

Friends or Enemies in the Future (Zukünftige Freunde oder Feinde)

Von W. Q. Judge (PATH, January, 1893)

teaser_freunde.jpgFreund oder Feind?
(Foto: PixelQuelle.de)

Warum ist uns jemand auf Anhieb sympathisch und wir fühlen uns zu dieser Person hingezogen, während wir jemanden anderes von Anfang an „nicht riechen“ können? Bei Arbeitskollegen und Bekannten hat man die Möglichkeit, Nähe oder Distanz selbst zu steuern. Bei „Blutsverwandten“ ist das nicht möglich. Hier gibt es kein Entkommen. Das kränkliche Kind beispielsweise, das die Lebenskraft seiner allein erziehenden Mutter ohne Pardon absorbiert – und von dieser nur noch mehr umsorgt wird? Wie kommen solche Verbindungen zustande? Welche Naturgesetze liegen dem zugrunde? Der nachfolgende Artikel gibt dazu Impulse. (Redaktion) Weiterlesen

Seiten: Zurück 1 2 ... 8 9 10 11 12 13 Vorwärts