Plötzlich riecht es nach Krieg! Ist Krieg Maya?

Krieg - Stahlträger am Ende der Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges (Helgoland) | Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Krieg – Stahlträger am Ende der Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges (Helgoland).
Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Plötzlich Krieg – Wenn Granaten unberechenbar in Wohnblocks knallen, wenn an Bushaltestellen Minen gezündet werden, wenn Todesschwadronen heimtückisch Tod und Elend verbreiten, wo man sich gerade noch sicher wähnte – wenn man erleiden muss, was die Menschen in der Ostukraine zu erleiden haben, dann stellt sich die Frage: Ist Krieg wirklich Maya? Wenn die eigene Regierung schmierig-faschistoiden Putschisten anerken­nend auf die Schulter klopft und Geld für deren billig als „Kampf für westliche Werte“ getarnten Genozid an unliebsame Minderheiten bereitstellt, man sich fassungslos die Augen reibt vor so viel Heuchelei und offene Kriegstreiberei – darf man dann sagen: Krieg ist Maya – also eine Projektion unseres Denkens, also eine Illusion? Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Was kommt danach?

Selbst atheistische Denker fragen sich gelegentlich besorgt – was kommt danach? Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts konnten sich nach Verbesserung ihrer Lage sehnende Menschen noch immer einen idealen Ort ausmachen an den überzusiedeln die Erfüllung allen Sehnens versprach.

Eidechse als Mitbewohner. Foto: Aska

Und für die, die statt zu fliehen eine Änderung der Welt im Kleinen oder Großen erhofften, gab es jede Menge Konzepte, wie bestehende Gesell­schaftsformen überwunden und neue geschaffen werden konnten. Doch nach zwei Jahrzehnten Globalisierung im Informationszeitalter wird klar: Es gibt weder Orte, noch Konzepte als Alternative zum Bestehenden. Zu­gleich wird aber auch klar: So wie es ist kann es nicht bleiben. Aber was wird dann? Der Blick in die Zukunft offenbart ein weites leeres Nichts. Weiterlesen