Kinder des Donbass: Warum lassen uns die Opfer kalt?

Die Kinder des Donbass haben in Deutschland schlechte Karten. Vor allem, wenn das ukrainische Regime sein NATO-trainiertes Militär mit EU-bezahlten Waffen auf sie loslässt. Kein Bana-al-Abed-Pathos weit und breit, weder für die toten Kinder, noch die verstümmelten oder die „nur“ seelisch schwer verletzten. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Hetze gegen andere Völker und Staaten – wiederholt sich Geschichte?

Geordnet erst in den Krieg und dann in den Untergang? | Bild: Heinz Knotek / TrinosophieBlog

Geordnet erst in den Krieg und dann in den Untergang?

So muss es den Menschen ergangen sein, die vor 80 Jahren das Bekenntnis von Adolf Hitler zum Frieden hören mussten und machtlos sahen und wussten, dass der Mann und seine Horden damit lediglich ihre Hetze und ihr Kriegstreiben flüchtig ummantelten. Sie mögen sich gefragt haben: Sieht denn niemand diese Demagogie? Und sie mögen daran verzweifelt sein, wie alle um sie herum arglos ihrem Alltag nachgingen. Die Hetze hin­nah­men. Und wie sehr viele davon zustimmend mit dem Kopf nickten und vorausschauend befehlsgehorsam die Hand zum Führergruß hoben. Und wie alle untergingen. 2014, also 80 Jahre später, scheint sich Geschichte zu wiederholen. Weiterlesen

Bilder aus der Ukraine: Mit dem Zweiten muss man sich schämen

Realitätscheck: Behauptungen des ZDF – die Videoantwort der Wirklichkeit

Handreichung zur Deutungshoheit – Seit einem Jahr gibt es hässliche Bilder aus der Ukraine. Die Berichterstattung von bislang als ehrwürdig wahrgenommenen Leitmedien, allen voran ARD (Golineh Atai, @GolinehAtai), ZDF (Katrin Eigendorf, @KEigendorf) und Süddeutsche Zeitung (Stefan Kornelius, @Stefan_Kornelius), offenbarte sich dabei mehr und mehr als vorsätzlich selektiv, tendenziell und offen parteiisch. Weiterlesen

Europa und die Bluthunde seines Karmas

Der Ukraine-Konflikt im Licht der Weisheitslehren

Machen die Bluthundes seines Karmas Europa zum Schoßhund eines Herrn? Bild: Heinz Knotek

Machen die Bluthundes seines Karmas Europa zum Schoßhund eines Herrn? Bild: Heinz Knotek

Aus zwei Richtungen wird Europa von seinen „Blut­hunden des Karmas“ gehetzt. Politisch und wirt­schaftlich soll mit einem harmlos klingenden „Han­dels­abkommen“ das Tor weit für wirtschaftliche Fremdbestimmung und das Ausschalten demo­kra­tischer Gesetzgebung geöffnet werden. Die andere Richtung: Nach mehrmaligen Anläufen konnte an der Nahtstelle zweier Kulturkreise mit Geld, Subversion und Propa­ganda ein kriegerischer Konflikt entfacht werden. In der Lage taucht der Führer des selbsterklärten Weltführers – der zuvor diese Bluthunde anfüttern und abrichten ließ – vor Ort auf, um sich als Scharfrichter und Retter von Europa zu inszenieren. Noch vor einem halben Jahr verbreitete Europa scheinbar die Aura einer machtvoll aufstrebenden demokratischen Antithese zu pseudodemokratischen Oligarchen-Republiken und einem arroganten Weltführer. Heute beugt sich Europa ohne Not devot vor einem Weltbrandstifter, umarmt folgsam einen windigen Oligarchen als demokratischen Präsidenten und gießt damit dienstfertig eigenhändig Öl in seine (erste) brennende Wunde. Mission accomplished – soweit. Weiterlesen