Bilder aus der Ukraine: Mit dem Zweiten muss man sich schämen

Realitätscheck: Behauptungen des ZDF – die Videoantwort der Wirklichkeit

Handreichung zur Deutungshoheit – Seit einem Jahr gibt es hässliche Bilder aus der Ukraine. Die Berichterstattung von bislang als ehrwürdig wahrgenommenen Leitmedien, allen voran ARD (Golineh Atai, @GolinehAtai), ZDF (Katrin Eigendorf, @KEigendorf) und Süddeutsche Zeitung (Stefan Kornelius, @Stefan_Kornelius), offenbarte sich dabei mehr und mehr als vorsätzlich selektiv, tendenziell und offen parteiisch. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Der Tibet-Konflikt und das Prinzip Teile und Herrsche

Kein aufgeklärter Deutscher käme heute auf die Idee, etwa das im Zuge des Zweiten Weltkriegs verlorene Königsberg zurück haben zu wollen. Für die noch lebenden Königsberger mag die nach dem Prinzip Teile und Herrsche beschlossene Grenzziehung eine schmerzliche Wunde bleiben. Für die politische Realität des XXI. Jahrhunderts ist und bleibt Königsberg ein irreversibles historisches Relikt. Ähnliches gilt für das Sudetenland oder ehemalige deutsche Gebiete in Polen.

xl_monks.jpgLamas at the Rumtek monastery in Sikkim. Bild: Creative Commons/Amar, May 2005

Merkwürdig nur, dass viele dieser aufgeklärten Menschen, wenn es um den Tibet-Konflikt in China geht, plötzlich für rechtmäßig halten, was sie im Falle ehemaliger Ostgebiete und der Vertriebenen zu Recht als reaktionär und revanchistisch verurteilen. Weiterlesen

Europa und die Bluthunde seines Karmas

Der Ukraine-Konflikt im Licht der Weisheitslehren

Machen die Bluthundes seines Karmas Europa zum Schoßhund eines Herrn? Bild: Heinz Knotek

Machen die Bluthundes seines Karmas Europa zum Schoßhund eines Herrn? Bild: Heinz Knotek

Aus zwei Richtungen wird Europa von seinen „Blut­hunden des Karmas“ gehetzt. Politisch und wirt­schaftlich soll mit einem harmlos klingenden „Han­dels­abkommen“ das Tor weit für wirtschaftliche Fremdbestimmung und das Ausschalten demo­kra­tischer Gesetzgebung geöffnet werden. Die andere Richtung: Nach mehrmaligen Anläufen konnte an der Nahtstelle zweier Kulturkreise mit Geld, Subversion und Propa­ganda ein kriegerischer Konflikt entfacht werden. In der Lage taucht der Führer des selbsterklärten Weltführers – der zuvor diese Bluthunde anfüttern und abrichten ließ – vor Ort auf, um sich als Scharfrichter und Retter von Europa zu inszenieren. Noch vor einem halben Jahr verbreitete Europa scheinbar die Aura einer machtvoll aufstrebenden demokratischen Antithese zu pseudodemokratischen Oligarchen-Republiken und einem arroganten Weltführer. Heute beugt sich Europa ohne Not devot vor einem Weltbrandstifter, umarmt folgsam einen windigen Oligarchen als demokratischen Präsidenten und gießt damit dienstfertig eigenhändig Öl in seine (erste) brennende Wunde. Mission accomplished – soweit. Weiterlesen