Polina aus Horlivka (Donbass): „Der Krieg soll endlich aufhören“

Interview mit Polina aus Horlivka mutmaßlich auf dem Weg in ein Feriencamp, das vor den Bomben der EU-gesponserten Regierung der Ukraine sicher ist.

© Youtube/Vox Populi Evo (mit englischen Untertiteln)

Frage: Sag mal, ist es jetzt ruhig in der Stadt? Oder hört man etwas Verdächtiges?
Polina: Sie bombardieren uns heftig, sehr heftig. Wir müssen im Keller hocken. Es ist ganz schlimm. Ich möchte, dass überall Frieden ist. Niemand soll irgendwohin Bomben werfen. Nie-, niemals! Lasst alles gut werden. Die Leute sollen sich zusammentun, selbst wenn sie einmal etwas Streit miteinander haben. Ich will keinen Streit! Der Krieg soll endlich aufhören. Sie sollen mit all dem gleich morgen aufhö­ren. Und keinen Krieg mehr! Niemals, niemals, niemals, NIEMALS. Fertig!

Loading
Karte zentrieren
Verkehr
per Fahrrad
Transit
Google MapsRoutenplanung starten

Horlivka, nahe Donezk

(Übertragung aus dem Englischen: Heinz Knotek/TrinosophieBlog)

Ein Gedanke zu „Polina aus Horlivka (Donbass): „Der Krieg soll endlich aufhören“

  1. Schule geht in Horlivka bald wieder los. Die deutsche Regierungschefin wünscht dem ukrainischen Ministerpräsidenten vor wenigen Tagen “von Herzen viel Erfolg bei der weiteren Arbeit”. Dieser unfromme Wunsch der Pastorentochter Merkel stellt für die kleine Polina und ihre Klassenkameraden direkt eine lebensbedrohliche Gefahr dar. Es wird den Kindern zwar nicht helfen, aber jeder normale Deutsche mit klarem Verstand und Gewissen wird sich für dieses Tänzeln mit faschistoiden Vasallen des Hegemon schämen. Möge der Himmel die Kinder in Horlivka schützen.

Schreibe einen Kommentar