Solunate nach Bernus: Ein Ausweg aus der ANAFRANIL-Falle

Ein Erfahrungsbericht – nicht als Anleitung zur Nachahmung gedacht!

Als Franziska (Name geändert) in die Angstspirale geriet, blieb scheinbar nur noch ANAFRANIL. Chronischer Drehschwindel und schließlich Labyrinthausfall des Gleichgewichtsorgans machten das Leben erst zur unerträglichen Hölle. Wenn die Symptome gerade nicht dominant waren, kam die Angst vor der vollen Rückkehr der Symptome hinzu. Am Ende waren selbst Phasen der Besserung peinvoll.

Copyright 2008 by Ko-SenAls Besteck ist SILBER zwar wertvoll, doch eher unpraktisch; in spagyrisch aufbereiteter Form ist es wertvoll UND praktisch. Bild: Ko-Sen

Die Angst vor der Angst vor den Symptomen – ein Teufelskreis. Nach acht Jahren hörte Franziska zum ersten Mal von den SOLUNATEN. Entgegen ärztlicher Ratschläge hat sie die Dosis selbstbewusst sukzessive durch CEREBRETIK ersetzt. Und ist fast frei.

Franziska wusste von Anfang an, worauf sie sich mit ANAFRANIL einließ. Doch die Aussicht, etwa durch Zahnfleischrückbildung frühzeitig die Zähne zu verlieren konnte den spürbaren Gewinn an Lebensqualität nicht schmälern. Die Pille mochte schädlich sein, schreckliche Nebenwirkungen haben und Gewöhnung nach sich ziehen. Doch OHNE Pille war sie ein lebensunfähiges Wrack. Keine gute Voraussetzung, das Leben einer allein erziehenden Mutter von Anfang 30 zu meistern.

Ausgangspunkt für das physische und psychische Leiden war eine extrem bedrückende Familiensituation. Franziska ist auch heute noch voll des Lobes für „ihren“ Münchener Professor, der ihr das Medikament verschrieb. Sie hatte sich an den Wirkstoff Clomipramin in ihrem Blut gewöhnt. Der Wirkstoff machte es möglich, dass sie sich hatte scheiden lassen können, einem verantwortungsvollen Vollzeitjob nachging und für ihr Kind eine sorgende Mutter sein konnte. Dass der äußerliche Segen des Medikaments sie zu einer innerlichen Zeitzünderbombe machte, verdrängte sie weitgehend erfolgreich. Obwohl sich nach acht Jahren der Einnahme die Nebenwirkungen langsam aber sicher in ihr Leben drängten. Die Leberwerte wurden immer schlechter, das Zahnfleisch bildete sich sichtbar zurück, ewige innere Trockenheit, nur zweimal die Woche Stuhlgang oder weniger.

CEREBRETIK und SANGUISOL

Als sie von den Solunaten nach Bernus hörte, war ihr klar, dass vor allem CEREBRETIK das Mittel der Wahl sein müsste. CEREBRETIK (Solunat Nr. 4) ist spagyrisch aufbereitetes Silber, besitzt damit eine besondere Affinität zum Gehirn und den Sexualorganen. Der Münchener Professor hatte sie – wie alle seine Patienten – geradezu beschworen, NICHT eigenmächtig die verordnete Dosis ANAFRANIL zu reduzieren. Der Außenstehende mag dabei auf schlechte Gedanken kommen. Doch es ist bekannt, dass Patienten dramatische Rückfälle erlitten, nachdem sie sich „leichtsinnigerweise“ für geheilt hielten und das Antidepressivum eigenmächtig reduzierten oder gar absetzten. ANAFRANIL heilt eben nicht, es drängt lediglich Symptome in die Latenz zurück.

Franziska befolgte daher das Vorgehen, das Alexander von Bernus in seinen Schriften für ähnlich gelagerte Fälle empfahl:

  1. Solunate parallel einnehmen
  2. Beobachten
  3. Allopathisches Mittel (also ANAFRANIL) langsam reduzieren
  4. Beobachten
  5. Ganz auf SOLUNATE umsteigen, wenn sich eindeutige Anzeichen der Heilung zeigen

Der Weg in die Freiheit: 2 mal 15 Tropfen CEREBRETIK

Also begann Franziska zunächst damit, parallel zur dreimal täglichen Einnahme von ANAFRANIL (je 25 Milligramm) sich morgens und abends zusätzlich 15 Tropfen CEREBRETIK zu geben. UMGEHEND konnte sie besser schlafen und erlebte mit Erleichterung häufigeren Stuhlgang.

Nach einem Monat ließ sie die Mittagspille weg. Angst schlich sich ein. Ob die gefürchteten Symptome nun zurückkehren würden? Sie blieben völlig aus. Doch stellte sich tagsüber Müdigkeit und Abgeschlagenheit ein. Zeit für SANGUISOL (Solunat 17), spagyrisch aufbereitetes Gold. Jetzt konnte sie selbst ohne Nachmittags-Kaffee problemlos bis abends arbeiten.

Nach einem viertel Jahr war sie bei einer ANAFRANIL angekommen. Bei gleich bleibender Dosierung von CEREBRETIK und gelegentlicher Einnahme von SANGUISOL. Nun reduzierte sie in kleinen Schritten die Dosis von 25 Milligramm auf – jetzt – zehn Milligramm.

Aussicht? Der Intuition folgen!

Wie geht es weiter? Wann erfolgt der letzte Schritt? Genau diese Fragen weist Franziska vehement von sich. Auf keinen Fall setzt sie sich selbst unter Druck oder lässt sich unter Druck setzen. Es braucht keinen Zeitplan. Sie wird intuitiv wissen, wenn es soweit ist. Innerlich ist sie bereits frei. Keine Symptome mehr. Weder von der Krankheit, noch von ANAFRANIL. Sie weiß nur eines – es wird nicht mehr lange dauern.

Anmerkung:

Eine Packung ANAFRANIL reicht einen Monat und kostet etwa 45 Euro. Seit Franziska mit der Einnahme von CEREBRETIK begonnen hat – vor mehr als drei Monaten – musste sie erst die zweite 100-Milliliter-Flasche, etwa 25 Euro, kaufen …

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