Schwester Hatune Dogan

Schwester Hatune Dogan | Bild: Heinz Knotek (Synonym)/TrinosophieBlog

Schwester Hatune Dogan

Schwester Hatune Dogan (Thema: Die Lage der Christen in Syrien und dem Irak). Nach all den schlimmen Dingen, die Schwester Hatune Dogan in den Kriegsgebieten im Irak und in Syrien sehen musste, hat sie, so ihr Bekenntnis, keine Bange mehr vor möglichen Folgen hierzulande aufgrund „politisch inkorrekter“ Tatsachenbeschreibungen des von ihr Erlebten. Das bezeugte Ausmaß vom planmäßigen Genozid mit barbarischsten Mitteln an Christen der Region dürfte den meisten Zuhörern kaum bekannt gewesen sein. Schwester Hatune Dogan verwies nach anfänglichem Zögern auf die Tatsache, dass Christen weder im Irak unter Saddam Hussein noch in Syrien unter Baschar al-Assad Leid erfahren hätten und stets ungehindert ihre Religion praktizieren konnten. Ausdrücklich erklärte sie zudem, dass ihrer Meinung nach der Genozid an „Ungläubigen“, also an Nicht-Muslimen, immanentes Wesensmerkmal des Islams sei. Dazu zitierte sie zahlreiche explizite Koran-Verse. Über die Hatune-Foundation organisiert die Referentin unermüdlich und allen Gefahren zum Trotz ein Hilfswerk unter anderen für verfolgte Christen im Nahen Osten.
Bild: Heinz Knotek (Synonym)/TrinosophieBlog

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Schwester Hatune Dogan: Es geht ums Überleben: Mein Einsatz für die Christen im Irak

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