[Archiv-Auswahl] Vorsicht, Brandstifter unterwegs

Atlantis, die mystische Zivilisation, angeblich unser zivilisatorischer Vorgänger, wurde der Legende nach durch WASSER vernichtet. Karmischer Grund: massiver Missbrauch astral-magischer Kräfte, von denen das AKTIVE DRITTE AUGE ein physischer Ausdruck gewesen sein soll.

Kali Yuga – da hilft keine Feuerwehr... (*)

Uns, Kindern des Kali Yuga, des eisernen Zeitalters, steht demnach ein Untergang durch FEUER bevor. Grund: massiver Missbrauch der mentalen Kräfte. Sollte da etwas dran sein? Jedenfalls rennen gerade erschreckend viele potentielle Brandstifter herum, die mit Worten und Taten zündeln. An vielen Stellen brennt es schon.

Befangen im Wahn, irgendwie gerettet zu werden

Ein primitives Schmähvideo über den Islam, produziert von faden Biedermännern christlich-fundamentalistischer Prägung, hat das Zeug das Reich des Islam zu entzünden, wie ein glimmendes Streichholz einen Heuschober. Sollten Religionen den Menschen nicht GOTT nahe bringen und damit auf erhabene Distanz zu den Nöten erdgebundener Emo­tionen? Sollten Religionen den Menschen nicht lehren, dass sie als göttliche Wesen durch keine Schmähung auch nur berührt werden könnten? Aber auch umgekehrt: Müssen sich nicht alle die schämen, dass man im Namen IHRES Glaubens einen anderen Glauben verunglimpft und verspottet?

Vor allem Missionswillige der an einen (ihren) anthropomorphen Gott gebundenen Religionen rennen mit brennenden Zündschnüren herum. Befangen im Wahn, im Ernstfall als Glaubenskrieger von (ihrem) Gott schon irgendwie gerettet wenn nicht sogar paradiesisch belohnt zu werden, werden sie zu willfährigen Werkzeugen des Karmas. Nur so ist erklärbar, warum religiöse Staatsgebilde im Nahen Osten sich gegen­seitig mit primitiver Drohgebärde mit der (atomaren) Vernichtung drohen. Und es offenbar ernst meinen. Prediger und religiös motivierte Politiker, die anderes als Tole­ranz, gegenseitigen Respekt und vor allem Barmherzigkeit bis zur Selbst­aufopferung predigen, begehen Verbrechen gegen die Menschlich­keit. Nicht staatliche Gerichte sollten diese Brandstifter verfolgen, sondern die GLÄUBIGEN jenes Glaubens, in dessen Namen gezündelt wird.

(*) Text/Bild: Heinz Knotek

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