Maria Szepes: Das Leben kann man nicht verlieren

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Jedes Leben endet mit einer Tragödie, mit verlorener Liebe. Diese Erde ist ein schreckliches Studio, aber es gibt viele andere Lebensformen. Unser Leben ist ewig. Leben kann man nicht verlieren. Das Leben selbst, dieses Feuer. Das ist ewiges Feuer.

Die Erde ist krank geworden. Weil die Organe gegeneinander kämpfen und nicht füreinander. Das ist eine Krankheit, was heute auf der Erde vorgeht. Alle Sachen sind gegeneinander, nicht harmonisch. Aber wir individualisierten Menschen können das harmonisieren. Jeder kann sich über dieses heutige Chaos erheben. Die Menge kann es nicht. Der individualisierte Mensch aber kann es. (*) Weiterlesen

Konzept der Herrschaft eines persönlichen Gottes – ein Fehlschlag

teaser_jesus.jpgMenschengemacht
(Foto: Pixelio.de)

Gott hat den Menschen schon viele Probleme bereitet. Oder besser: das von den Menschen erdachte KONZEPT von der Herrschaft eines PERSÖNLICHEN GOTTES. Der amerikanische Präsident hört nach seinen eigenen Worten Stimmen. Demzufolge weisen die ihn an, dies oder das zu tun. Etwa diesen oder jenen Kriegsherd vom Zaune zu brechen. Die Stimmen kommen von GOTT sagt er. Im Namen Gottes sprengen sich Menschen in die Luft – und nennen sich Gotteskrieger. Und meinen, danach im Paradies unter UNVERSCHLEIERTEN Schönheiten genüsslich schwelgen zu können. Meinen beide denselben Gott? Weiterlesen

Franz Hartmann: Talking Image of Urur

teaser_hartmann.jpgFranz Hartmann (1838 – 1912)
(Foto: von privat)

Franz Hartmann (1838 – 1912) – Arzt, Mystiker, Theosoph – gehört zu den Wenigen, mit denen die hinter der theosophischen Bewegung des späten 19. Jahrhunderts stehenden Meister persönlich kommunizierten. Aus den Darstellungen von Zeitgenossen geht hervor, dass er ein egozentrischer Charakter war. Aber vielleicht hat ihn gerade das davor bewahrt, einem der selbst ernannten „Nachfolger“ von Blavastky und Judge auf den Leim zu gehen.

Seine wenigen Schriften weisen ihn als SEHENDEN Mystiker aus. Der Personenkult um Besant und Tingley muss ihm ein Graus gewesen sein. Also zog er sich konsequenterweise aus der theosophischen Bewegung zurück, die ihren ursprünglichen Bezug verloren hatte und in konkurrierende teils skurrile Sekten zerfiel. Weiterlesen

Fünf Tibeter – falsche Fuffziger?

In wenigen Büchern nur findet sich der Hinweis, dass die FÜNF TIBETER nichts mit Tibet zu tun haben, bei den Tibetern selbst gänzlich unbekannt und eine Erfindung amerikanischer Esoterikautoren sind.

Der Yardrog Yutsho (Yamdrok-See), 110 Kilometer südwestlich von Lhasa in einer Höhe von 4441 Metern. Foto: B_cool

Das bezüglich ihrer unterstellten Herkunft die FÜNF TIBETER in Wirklichkeit falsche Fuffziger sind, tut der Beliebtheit dieser yogaähnlichen Übungen keinen Abbruch. Zumal jeder annimmt, sie seien harmlos, würden nicht wehtun und jede Menge Vorteile versprechen. Doch gibt es auch Risiken und Nebenwirkungen? Weiterlesen

La Très Sainte Trinosophie – Erstes Kapitel (Einleitender Brief)

Dem Grafen von Saint Germain zugeschrieben.

TrinosophieLa Très Sainte Trinosophie,
Deckblatt/Cover

Diese Zeilen schreibt dir dein Freund nieder, hier in den Verließen für Kriminelle, im Kerker der Inquisition. Mögen sie dir immer als Wegweiser dienen. Wenn ich mir vergegenwärtige, welch unschätzbaren Nutzen dir dieses Dokument der Freundschaft erbringen wird, dann scheinen selbst die Schrecken einer langen und kaum verdienten Gefangenschaft zu verblassen…

Die Vorstellung bereitet mir außerordentliche Freude, dass ein Sklave – obwohl von Wächtern umringt und durch Ketten gebunden – dennoch in der Lage sein kann, seinen Freund selbst über jene Mächtigen erheben zu können, die auch die Herren dieses Verbannungsortes sind. Weiterlesen

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