THE SKIN OF THE EARTH (Die Hülle der Erde)

By W. Q. Judge, under the pen-name of Bryan Kinnavan (1889)

Für ein paar Millionen Euro kann man sich mit einer Rakete ins All schießen lassen, um trunken das wunderschöne blau unseres Planeten zu begaffen. Den Weisen, die nicht nach dekadenter Trunkenheit gieren, stattdessen mit ihrem sehenden Auge die Erde sehen wie sie wirklich IST – und dafür keine Raketen brauchen -, bietet sich ein gänzlich anderes Bild.

xl_fog.jpgDie „mentalen Abgase“ der Menschen – die Flut dunkler Gedanken – sind die wahre Klimakatastrophe der Erde (Bild: Trinosophie-Blog)

Sie berichten von opaken grauen Miasmen, die wie klebriger Schleim um die Erde wabern und kaum einen Strahl der SPIRITUELLEN Sonne hindurch lassen. Nur hier und da reißt die graue Masse etwas auf und zartes Licht dringt heraus. Und genau hier – und nur hier – kann auch das Licht der SONNE passieren. THE SKIN OF THE EARTH ist eine Erzählung, die das Phänomen reflektiert. (Redaktion) Weiterlesen

Auf den Spuren von Bodhisattvas: Meister Eckehart

Predigerkirche ErfurtTor zur Predigerkirche (*)

Im Vorwort des Bildbandes „Meister Eckhart und sein Kloster“ über die Predigerkirche in Erfurt heißt es1:

Auch im fernen Osten entdeckt man „Seelenverwandtschaft,“ obwohl Eckhart kaum mit buddhistischen Gedanken in Berührung gekommen sein kann….

Der Verfasser, ein evangelischer Pfarrer, darf sich hier von Amts wegen bestenfalls wundern. Lässt man hingegen die These gelten, dass es hoch entwickelte Seelen gibt, die Unsterblichkeit erlangt haben, sich also über den Zwang zur Inkarnation erhoben haben, und dass es aus dieser „Gruppe“ welche gibt, die freiwillig zu denen zurückkehren, die noch ans Rad gefesselt sind, um durch ihre Präsenz direkt oder indirekt den „Ge­fesselten“ bei ihrer Erlösung vom Zwang der Wiedergeburt beizustehen, dann war Meister Eckhart nicht nur in Kontakt mit buddhistischen Ge­dan­ken. Er war ein Gesandter Buddhas. Ein Bodhisattva. Weiterlesen

  1. aus: „Meister Eckhart und sein Kloster,” Freiburg i. B., 2003, Vorwort von Johannes Staemmler, Pfarrer in der Predigerkirche.

KARMA – Ein unbequemes Naturgesetz

In Asien ist der Begriff KARMA tief in der Volksseele verwurzelt. Selbst Straßenräuber berauben ihre Opfer möglichst schonend, aus Furcht vor den karmischen Folgen von Gewaltanwendung.

Predigerkirche Erfurt/ThüringenDie These von Karma wirft ein erklärendes Licht auf das Erlöser-Symbol (Bild: Ansicht Predigerkirche zu Erfurt / privat)

In Tibet haben Tierschlachter, eine allgemein gemiedene Zunft, aus demselben Grund Techniken entwickelt, Tiere abrupt und schmerzfrei zu töten. Wer das Karma-Gesetz kennt, sprengt sich nicht in die Luft. Will aber auch nicht anderen Menschen seinen Glauben oder Willen aufdrängen. Denn auch verbale Gewalt, IST Gewalt. Weiterlesen

Superstition (Aberglauben) reloaded!

teaser_priester.jpgDom zu Augsburg, Bischofssitz
(Foto: Pixelio.de)

Die hessische Bildungsministerin Karin Wolff und der Augsburger Bischof Walter Mixa haben nicht viel gemeinsam. Mixas Chef, der Papst, hat den evangelischen Kirchen – einer gehört Wolff an – gerade grundsätzlich den Kirchenstatus abgesprochen. Und Wolff, obwohl von den Evangelikalen Deutschlands als Politikerin des Jahres gekürt, hat sich als Lesbe geoutet. Was sie eigentlich SOWOHL bei den Evangelikalen als bei den Katholiken zur Unperson macht. Dennoch haben beide Eines gemeinsam. Sie treten massiv für die Propagierung einer Weltsicht ein, wie sie etwa VOR Galileo Galilei, also vor 1600, vorherrschend war. Weiterlesen

Magie im Alltag: Spurloses Sterben der Bienen

biene.jpg(Foto: PixelQuelle.de)

In esoterischen Kreisen heißt es, die Bienen kämen von der Venus. Das magisch-exakte Sechseck der Waben ließe sich als eine materielle Bestätigung der These deuten. Denn die SECHS wird der VENUS zugeordnet und gilt als vollkommene, die Gegensatzpaare der dialektischen Welt vereinende Zahl. Diese harmonisierende Kraft scheint der Erde gerade verloren zu gehen. Ganze Bienenvölker verschwinden auf unheimliche Weise. Haben wir den Schutz des Himmels nun endgültig verspielt? Weiterlesen

Karma – was ist das?

kreislaufKarmischer Kreislauf
(Foto: privat)

Der Begriff Karma wird zumeist im negativen Sinne benutzt. Gerade sich esoterisch gebende Leute reden gern davon, dass gute oder schlechte Ereignisse in ihrem Leben auf „gutes“ oder „schlechtes“ Karma zurückzuführen sei. Doch das ist eine einseitige Auslegung. Karma bedeutet im Sanskrit schlicht und einfach „Tat“ oder „Handlung.“ Und besagt, dass jede Tat (Ursache) unvermeidlich Wirkungen nach sich ziehen muss. Die moderne Naturwissenschaft sagt dazu „Gesetz von Ursache und Wirkung.“ Das ist weder GUT noch SCHLECHT. Weiterlesen

Seiten: Zurück 1 2 3 4