
Fabel zur Landtagswahl: Die Taube im Maul der Hyäne schien sich plötzlich ihrer tödlichen Bedrohung bewußt zu werden und sich mit allen Kräften aus dem geifernden Maul des Aasfressers befreien zu wollen. Ein scheinbar hoffnungsloses Bemühen. Denn wie will sich ein bereits gerissener Vogel der Tücke und Freßgier eines Raubtieres erwehren? Da kann das Opfer im Maul des Angreifers zappeln wie es will. Schon flogen Federn umher. Etwas Blut der Taube tropfte aus dem Maul der Hyäne. Doch plötzlich, wie ein Wunder, kam die Taube frei.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Frei und davon – ist möglich
Sie flatterte mit den verletzten Flügeln. Nur mit Mühe gewann sie an Höhe. Die Hyäne versuchte noch, ihr sicher gewähnten Freßopfers mit einem Sprung zu greifen. Doch das hatte schon an Höhe gewonnen. Wütend röhrte es aus dem Maul des um seine Beute gebrachten Aasverwesers:
Tauben sind viel zu widerspenstig und zu schön,
um sich der Weite des Himmels hinzugeben.
Doch die Taube fällt auf das hinterhältige Werben um ihr Gefressenwerden nicht herein. Auch die Wähler zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt werden mehrheitlich den Lockrufen der grünen fünften Kolonne von BlackRock, Wall St, WEF & Co nicht folgen. Damit ist das kleine zusammengeschusterte Land jetzt schon wegweisend. Unabhängig davon, ob die AfD vom Volk die absolute Mehrheit übertragen bekommt oder „nur“ Wahlsieger werden wird – wer sehen kann, der sieht ab sofort die bösartigen fressgierige Hyänen, die sich des einst von den Westalliierten befohlenen Demokratie-Framings bemächtigt haben. Ob es reicht, Deutschland jetzt schon vor der faschistischen Neuen Weltordnung (NWO) zu retten? Der erste Schritt ist mit den Mehrheitsverhältnissen am Vorabend der Wahlen jedenfalls getan. Er ist historisch nicht mehr umkehrbar. Mögen auch die Stiefellecker und Steigbügelhalter – ehrenamtlich oder staatlich alimentiert – noch so sehr Ränke gegen den Willen und das Wohl des Volkes schmieden.
Quelle/Inspiration
— Susanne Baessler (@SusanneBaessler) September 4, 2026
Rückblick: Spätestens seit dem „Sommermärchen“ von 2006, als plötzlich Hinz und Kunz und sogar der eine oder andere Mohamed sich „deutsch“ schmückten, war offensichtlich, dass in dieser BRD der Wurm steckte. Im nachfolgenden Artikel wird versucht, das Phänomen zu beleuchten.
Und heute: Das untere Bild scheint die Lage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und Deutschland allgemein gut zu treffen. Über eine verwilderte Industriebrache, in der einzelne rostige Schienen von einer einst funktionierenden Bundesbahn zeugen, weht tapfer die Deutschlandfahne. Das Bild ist KEIN KI-Werk! Auch der fanatisch anmutenden Demontage der Infrastruktur ein Ende zu setzen gehört zu den Aufgaben einer Regierung, BRD-weit, landesweit. In Magdeburg haben die Eliten und ihre Handlanger gestern das Entfernen der deutschen Landesfarben vor dem Domplatz beauftragt. Zerstörung und Vernichtung, was immer in die Finger der notorisch zwei linken Händen von „Horrorkinderbuchkoautoren“ fällt. Hoffen wir auf ein „Sommermärchen 2026“. Wir wünschen den Landsleuten in Sachsen-Anhalt Mut zur lebenserhaltenen Wahlentscheidung.

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Zuletzt aktualisiert: 05.09.2026 von Heinz Knotek






