Dalai Lama: Europa wird zum muslimischen Afrika

BUDDHISMUS AKTUELL

Dalai Lama: Ich denke, Europa gehört den Europäern. © Twitter Inc.

Es ist still geworden um den Dalai Lama. Noch nicht lange her, da hatte er für alle die sich für „links“ hielten oder mit „Linkssein“ kokettierten eine Wirkung vergleichbar mit der Wirkung eines offenen Marmeladenglases auf Wespen. Wie in den Jahren zuvor hat das religiöse Oberhaupt des tibetischen Gelbmützen-Buddhismus erneut die Migrationspolitik der EU-Eliten kritisiert. Ob das die „linken Wespen“ unter den Eliten zur Umkehr und die Wahlmassen zum Umdenken bewegt? Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Göttliche Tugend (Pāramitā): Vollkommenes Loslassen (Perfect Detachment)

Pāramitā, lustvolles Ergreifen ohne Begierde? Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Pāramitā, lustvolles Ergreifen ohne Begierde? Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Eine „vierte PāramitāViraga – „Neutralität gegenüber Freude und Leid, Ausdruck der Überwindung aller Formen von Selbsttäuschung, direktes Sehen der Wahrheit“ – wird man in der kanonischen Literatur der verschiedenen buddhistischen Schulen zu den Pāramitā vergebens suchen. Es waren die Theosophen des ausgehenden 19. Jahrhunderts um die russische Mystikerin H. P. Blavatsky die von 1875 bis 1895 buddhistische Lehren erstmals einer breiteren Öffentlichkeit des westlichen Kulturkreises zugänglich machten. Dazu gehörten auch die zur Erlösung von der Bindung an das Rad der Wiedergeburt führenden Tugenden, die Pāramitā, wie Vollkommenes Loslassen (Perfect Detachment). Weiterlesen

Wenn Bildungsbürger zweifeln: Es kann nicht alles falsch sein?

Starke Metapher, gefunden bei © Twitter Inc. Die einheitlichen, echtes Licht dämmenden, Brillen könnten die der NWO ergebenen Medien symbolisieren.

Nach der NS-Herrschaft hieß es „Unter Adolf war nicht alles schlecht!“, ähnlich nach der DDR-Implosion: „Es war nicht alles schlecht im Osten!“ Neuerdings wählt Deutschland wiederholt Personen und Parteien, die offen einen „Alternativlos-Populismus“ inklusive „Führerkult“ zu praktizieren scheinen. Offen wird das Land in Richtung Neuer Weltordnung (NWO) „geführt“, ohne dass die Machteliten und deren Apologeten auch nur daran denken, diejenigen, die sie gwählt haben, nach ihrer Meinung dazu zu befragen. Verkommt die Demokratie zur Gutsherrenart, um dann mal wieder in der Diktatur zu enden? Weiterlesen

Deutschland: Wie nationales Karma funktioniert

Das wählen Deutsche immer und immer wieder mehrheitlich. Es hat allein im Irak 500’000 Menschen das Leben gekostet. © Twitter Inc.

Im März 1933 wählten von 88,74 Prozent der Deutschen 43,9 Prozent die NSDAP – oder knapp 39 Prozent aller Deutschen waren dafür, dass MEIN KAMPF von Adolf Hitler Wirklichkeit wird. Immerhin – nicht im Geringsten die Mehrheit. Und dennoch: 1945 waren Millionen Europäer tot, Deutschland eine Trümmerwüste und auf Gedeih und Verderb den Siegermächten ausgeliefert. Am 24. September 2017 (orwellsche 84 Jahre später) wählen von gut 41 Prozent der Deutschen 32,8 + 20,7 + 10,4 + 9,1 + 9,0 = 82 Prozent die Ideologie der manchen faschistoid anmutenden „Neuen Weltordnung“ (NWO). Wollen also etwa 34 Prozent aller Deutschen es wieder einmal wissen – dieses Mal „global“? Weiterlesen

Buddha, Dharma – Heimat

Buddhisten achten und verteidigen Tradition, Familie und Nation | Foto: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Buddhisten achten und verteidigen Tradition, Familie und Nation – wo immer sie inkarniert sind.

Natürlich heißen die Drei Juwelen des Buddhismus korrekt BUDDHA, DHARMA, SANGHA. Die beiden ersten „Juwelen“ sind allgemeinverständlich. BUDDHA bezieht sich auf den großen Hindu-Reformator, DHARMA bezeichnet die von Buddha mündlich überlieferten Lehren – aufgeschrieben Jahrhunderte nach seinem physischen Weggang. Und SANGHA? Sangha bedeutet in buddhistischer Terminologie „Versammlung“, „Menge“ oder „Gemeinschaft“. In einem weiteren Sinne steht es für Familie, das eigene Volk, die ganze Menschheit, alle fühlenden Wesen. Buddhisten sind daher nativ Patrioten. Weiterlesen

Kinder des Donbass: Warum lassen uns die Opfer kalt?

Die Kinder des Donbass haben in Deutschland schlechte Karten. Vor allem, wenn das ukrainische Regime sein NATO-trainiertes Militär mit EU-bezahlten Waffen auf sie loslässt. Kein Bana-al-Abed-Pathos weit und breit, weder für die toten Kinder, noch die verstümmelten oder die „nur“ seelisch schwer verletzten. Weiterlesen

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