Bilder aus der Ukraine: Mit dem Zweiten muss man sich schämen

Realitätscheck: Behauptungen des ZDF – die Videoantwort der Wirklichkeit

Handreichung zur Deutungshoheit – Seit einem Jahr gibt es hässliche Bilder aus der Ukraine. Die Berichterstattung von bislang als ehrwürdig wahrgenommenen Leitmedien, allen voran ARD (Golineh Atai, @GolinehAtai), ZDF (Katrin Eigendorf, @KEigendorf) und Süddeutsche Zeitung (Stefan Kornelius, @Stefan_Kornelius), offenbarte sich dabei mehr und mehr als vorsätzlich selektiv, tendenziell und offen parteiisch. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Rechte Achtsamkeit – das Wissen aus dem eigenen Mind selbst ausgraben

Wie ist aus theosophischer Sicht das buddhistische Konzept der „rechten Achtsamkeit“ zu verstehen1?

Grundsätzlich bedeutet „rechte Achtsamkeit“ oder „rechtes Gewahrsein,“ dass man sich seines Umfelds, der eigenen Handlungen und Gedanken sowie seines mentalen Zustandes jederzeit bewusst ist. Auf einer tieferen Ebene steht das Konzept für die Bewusstmachung des eigenen mentalen Prozesses. Für spirituelles Streben reicht Gutherzigkeit allein nicht aus. Der Aspirant muss vor allem seinen mentalen Prozess wachsam im Auge behalten, wenn er nicht eines Tages feststellen will, dass sein Mind in Spurrinnen geraten ist.

Drum © Kô-Sen 2009Rechte Achtsamkeit – unter anderem Voraussetzung dafür, dass sich der GENIUS offenbaren und entfalten kann. Bild: Kô-sen

Dann mag er etwa entdecken, in bestimmten Situationen schablonenhaft immer gleich zu reagieren oder bei speziellen Fragen reflexartig auf stereotype Antworten fixiert zu sein. Auf diese Weise schafft er sich mentale Spurrinnen. Der meditierende Mensch ist hingegen stets bemüht Neuland zu betreten. Er ist bereit, die Dinge immer wieder mit anderen Augen oder aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mentale Tiefe lässt sich nur dadurch erlangen, dass wir uns nicht mit der erst besten Antwort zufrieden geben, die uns in den Sinn kommt. Dazu gehört, immer wieder zu prüfen, ob die angenommenen Voraussetzungen nicht in die falsche Richtung führen. Weiterlesen

  1. THE THEOSOPHICAL MOVEMENT, JUNE 2009, Questions & Answers

Das Ziel menschlichen Strebens: Wissen oder Weisheit?

Serie: Apokalypse – Schlüssel zur Gnosis von JAMES MORAGN PRYSE (1859-1942)

Wissen oder Weisheit? Alles Wissen der Welt ist vergänglich, weil die Welt selbst es ist. Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wissen oder Weisheit? Alles Wissen der Welt ist vergänglich, weil die Welt selbst es ist.
Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wenn die Apokalypse um einen herum beginnt, bedrohlich Gestalt anzunehmen, dann bleibt zum Sinnieren über Fragen wie „Wissen oder Weisheit?“ keine Zeit mehr. Wie unver­mittelt das Grauen der Barbarei in den Alltag einer Konsum-Zivielgesellschaft westlicher Prägung eindringen kann, hat der Jugoslawien-Krieg in den 1990er Jahren gezeigt. Mit dem Ukraine-Krieg mit seinem Potenzial zum weltweiten Brandherd rückt uns die Barbarei ernneut ein Stück näher. Zeit, sich im Außen für den Frieden einzusetzen, und im Innen auf den Pfad der unsterblichen Seele auszurichten. Weiterlesen