Dalai Lama: Europa wird zum muslimischen Afrika

BUDDHISMUS AKTUELL

Dalai Lama: Ich denke, Europa gehört den Europäern. © Twitter Inc.

Es ist still geworden um den Dalai Lama. Noch nicht lange her, da hatte er für alle die sich für „links“ hielten oder mit „Linkssein“ kokettierten eine Wirkung vergleichbar mit der Wirkung eines offenen Marmeladenglases auf Wespen. Wie in den Jahren zuvor hat das religiöse Oberhaupt des tibetischen Gelbmützen-Buddhismus erneut die Migrationspolitik der EU-Eliten kritisiert. Ob das die „linken Wespen“ unter den Eliten zur Umkehr und die Wahlmassen zum Umdenken bewegt? Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Sterben für … für was?

Wer sich als Arbeiter auf einer Ölplattform im Atlantik verdingt verdient gutes Geld. Er ist aber zugleich besonderen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehört auch Lebensgefahr. Wenn nun ein Arbeiter etwa bei stürmischer See im Arbeitseinsatz tödlich verunglückt zählt das als Arbeitsunfall. Für die Familie ein schreckliches Ereignis. Doch zugleich ist allen klar: Es hätte gut gehen könnne. Doch es ist schief gegangen.

Arbeiten auf einer Bohrinsel ist riskant. Foto: Agência Brasil

Das Risiko war von Anfang an bekannt. Wäre es gut gegangen, würde sich am Ende des Einsatzes ein schöner Batzen Geld gesammelt haben. Niemand käme nun auch nur auf die Idee, den Verunglückten als “gefallen für Deutschland“ zu heroisieren. Es stellt sich nun die Frage, ob der Kriegseinsatz deutscher Soldaten sich wesentlich von der Situation von Arbeitern auf Ölplattformen unterscheidet. Weiterlesen

Kinder des Donbass: Warum lassen uns die Opfer kalt?

Die Kinder des Donbass haben in Deutschland schlechte Karten. Vor allem, wenn das ukrainische Regime sein NATO-trainiertes Militär mit EU-bezahlten Waffen auf sie loslässt. Kein Bana-al-Abed-Pathos weit und breit, weder für die toten Kinder, noch die verstümmelten oder die „nur“ seelisch schwer verletzten. Weiterlesen