Treffen sich Buddha Maitreya und Christian Rosenkreuz…

Vergleicht man die beiden großen Einweihungswerke aus West und Ost – Die Alchimische Hochzeit des Christian Rosenkreuz und das Avatamsaka-Sutra – muss man verblüfft feststellen, dass im Finale beider Werke ein spezieller Turm in Erscheinung tritt.

Copyright 2008 Ko-SenOb der Schüler Sudhana mit Hilfe von Buddha Maitreya den Turm von Vairocana meistert oder der Pilger Christian Rosenkreuz mittels Göttlicher Jungfrau den Turm von Olympia – der anstrengende Aufstieg führt in die selbe EINE Freiheit. Bild: Ko-Sen

Beide Türme haben einen zum Verwechseln ähnlichen Symbolgehalt. In beiden Legenden muss der Kandidat – im Osten Sudhana, im Westen Christian Rosenkreuz (C. R.) – zuvor auf einer anstrengenden Pilgerreise in sich die für den Einlass notwendige Reife und Würde freigelegt haben. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Organspende: Erst Herz fragen, dann mit Erklärung beizeiten vorbeugen

Ganze 12.500 Menschen warten in Deutschland auf ein Spender­organ. Das sind 0,015 Prozent der Gesamtbevölkerung, also eine verschwindende Minderheit. 99,985 Prozent der Bevölkerung sollen jetzt wenn nicht gezwungenermaßen per Gesetz so wenigstens per schlechtes Gewissen zur pauschalen Organspen­de verpflichtet werden. Organspen­de sei ein Akt der Nächstenliebe, meint die Deutsche Bischofskonferenz (DBK). Oder andersherum: Spendenunwillige verstoßen gegen die Moralvorschriften der katholischen Kirche.

Menschen helfen Menschen – das Motto auf dem Krankenwagen des Roten Kreuzes. Helfen ist aber auch ein profitables Geschäft. Und nicht jeder empfindet alle möglichen Hilfen als hilfreich. (*)

Wer sich dagegen ausspricht Organe zu spenden oder zu empfangen, muss in seinem Umfeld zunehmend mit fast feindseligem Unverständnis rechnen. Erklärungsversuche sind von Beginn an zum Scheitern verur­teilt, weil selbst die hypothetische Annahme der Argumente automatisch eine hypothetische Sicht auf Leben, Sterben, Tod und Nachtod nach sich zieht, die dem mechanistischen Weltbild vom menschlichen Sein komplett widerspricht. Besser den Unfrieden vermeiden, den solche Diskussionen auslösen. Dafür beizeiten mit einer Erklärung vorbeugen. Weiterlesen

Urkilogramm verliert an Masse

Die Wissenschaft rätselt. Das so genannte URKILO in Paris nimmt auf unerklärliche Weise ab. Alle 40 Jahre wird der 39 Millimeter hohe Zylinder aus einer Platin-Iridium-Legierung aus dem Tresor des Internationalen Büros für Maße und Gewichte geholt und mit Kopien des Ur-Kilogramms verglichen. Die aktuelle Prüfung ergab: Das Original ist in den letzten vier Jahrzehnten um 50 Mikrogramm – 0,00005 Gramm – leichter geworden. Ein weiteres Zeichen der Entstofflichung der Materie?

xl_urkilo.jpgSchwere, grobe Materie auf dem Rückzug (Foto: Pixelio.de)

Möglicherweise geben die Weisheitslehren einen erklärenden Hinweis. Hier heißt es, dass mit dem Wassermannzeitalter der gegenwärtige Mensch den Tiefpunkt, den Nadir, seiner Manifestation im Stofflichen überschritten hat. Sein astrales und physisches Wesen wird jetzt tendenziell immer ätherischer, weniger materiell, und – wenn er INNERLICH dieser Entwicklung folgt – auch sein mentales Wesen. Weiterlesen