Eine Stadt macht das Licht aus

Wie man es auch betrachtet – ob mitten im KALI YUGA, dem eisernen Zeitalter gemäß Hindu-Tradition, oder am Anfang des Wassermannzeitalters, gemäß heliozentrischem Weltbild – wir leben in einer Zeitenwende. Das blindgläubige Hoffen, der wissenschaftlich-technische Fortschritt werde die Plagen der Menschheit – Alter, Leiden, Krankheit, Tod – schon in den Griff bekommen hat sich als Selbsttäuschung erwiesen. Im Gegenteil.

Straßenbeleuchtung erleichtert bei Notfällen und Unwetter die Arbeit von Hilfskräften. (*)

Selbst längst Vertrautes und scheinbar selbstverständliche Aspekte des materiellen Umfeldes stehen plötzlich zur Disposition. Die Persönlichkeit erlebt diese Prozesse als Angst machende Bedrohung und Niedergang. Für die Seele ist es ein Aufatmen. Die lange Fixierung auf die Illusion materieller Form beginnt sich allmählich zu lösen. Es beginnt oft mit Kleinigkeiten. Etwa wenn eine Stadt ihre Straßenlaternen abschaltet. Endlich Zeit nach dem INNERLICHT zu fragen und es zu suchen. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Buddhismus aktuell: Materielle Verstrickungen meiden

Regenbogen - subjektive Wahrnehmung eines objektiven Geschehens | Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Regenbogen – scheinbar wunderschöne objektive Realität, in Wirklichkeit aber eine subjektive Wahrnehmung des Betrachters.
Bild: Heinz Knotek/TrinosophieBlog

Wir leben permanent in einem Spannungsfeld aus Vorlieben und Abneigungen, erzeugen dabei immer neue materielle Verstrickungen. Ganz nah sind uns unsere körperlichen und emotionalen (astralen) „Bedürfnisse“, die stets befriedigt zu halten es uns innerlich drängt. Neuerdings kommen im Außen gesellschaftliche Spannungen hinzu, plötzlich gibt es Gesinnungsterror und Denkverbote. Politische Verkäufer versuchen uns die drohende Zerstörung unserer Zivilgesellschaft als „globalen Fortschritt“ schmackhaft zu machen. Lehnen wir ab, weil es unserem gesunden Menschenverstand widerspricht, ernten wir Feindseligkeit, ja im schlimmsten Fall Verfolgung. Wie geht man als Buddhist damit um? Der buddhistische Grundsatz „meide materielle Verstrickungen“ kann bei der Antwortfindung richtungsweisend sein. Weiterlesen

Urkilogramm verliert an Masse

Die Wissenschaft rätselt. Das so genannte URKILO in Paris nimmt auf unerklärliche Weise ab. Alle 40 Jahre wird der 39 Millimeter hohe Zylinder aus einer Platin-Iridium-Legierung aus dem Tresor des Internationalen Büros für Maße und Gewichte geholt und mit Kopien des Ur-Kilogramms verglichen. Die aktuelle Prüfung ergab: Das Original ist in den letzten vier Jahrzehnten um 50 Mikrogramm – 0,00005 Gramm – leichter geworden. Ein weiteres Zeichen der Entstofflichung der Materie?

xl_urkilo.jpgSchwere, grobe Materie auf dem Rückzug (Foto: Pixelio.de)

Möglicherweise geben die Weisheitslehren einen erklärenden Hinweis. Hier heißt es, dass mit dem Wassermannzeitalter der gegenwärtige Mensch den Tiefpunkt, den Nadir, seiner Manifestation im Stofflichen überschritten hat. Sein astrales und physisches Wesen wird jetzt tendenziell immer ätherischer, weniger materiell, und – wenn er INNERLICH dieser Entwicklung folgt – auch sein mentales Wesen. Weiterlesen