In den Buddha zugeschriebenen religiösen Belehrungen ist ohne jede Ausnahme immer von ALLEN FÜHLENDEN WESEN die Rede. In den Religionen, die zum Glauben an einen athropomorphen Gott verpflichten ist das ausdrücklich nicht so.
In der Antike ein bedeutungsschweres Ritual: Das Heben des Schleiers. Wörtlich genommen, werden Rituale zum leeren Kult. (*)
Die katholische Pfarrerin im Radio zum Beispiel spricht über das selektive Vorgehen ihres Gottes mit missionarischer Euphorie, wenn sie öffentlich Szenen aus den Vorbereitungen zweijähriger Kinder zur Taufe beschreibt. Das Taufritual versucht sie den Kindern so anschaulich wie möglich zu erklären. Doch wörtlich ausgelegt wird aus einem erhabenen symbolischen Akt „ein bisschen“ religiöser Fanatismus.

Wu-k’ung weiß sich noch in der aussichtslosesten und bedrohlichsten Lage zu helfen. Er steht für den das Denk-Prinzip, Mind, manas. (*)
Süßes Kälbchen. Warum finden wir es süß? Weil der Anblick schöne Empfindungen auslöst. (*)
Seltsamen Hindernissen und Schranken sieht sich plötzlich gegenüber, wer den PFAD betritt. (*)
Selbst eine glückliche Inkarnation ist für die Seele einer Gefangenschaft in einer finsteren Höhle gleich. (Bild: Kô-Sen)
Graffiti an der Fassade eines katholischen Gemeindehauses.
Frühling – kosmisches Symbol für ANFANG. (*)
Der Rabe von Merseburg – in Wirklichkeit ein Weiser? Bild: Kô-Sen