Trauma „Breivik“ – Schlüssel zur Genesung der Norweger liegt im astralen Umfeld

Plagen durch Dämonen, 15. Jh. von
Martin Schongauer.
Abb. gemeinfrei

Verzweifelt versuchen die Norweger das Trauma in den Griff zu bekommen, das „ihr“ Massenmörder Anders Breivik mit seinem menschenver­ach­tenden Wesen angerichtet hat. Zuerst wird gestritten, ob er zurechnungsfähig sei, man ihn also in eine Irrenanstalt wegsper­ren könnte, oder ob er sehr wohl bei Sinnen sei, aber eben patho­logisch menschenverachtend kriminell, folglich ins Gefängnis gehört – für maximal 21 Jahre.

Dann singen über 40.000 Menschen trotzig öffentlich gegen Breivik an. Mit einem Kinderlied das der Massenmörder zuvor verunglimpft hat. Anders Breivik, und das ihn beherrschende Astralgesindel wird es freuen. Die Menschen tanzen unbewusst (weiter) nach seiner Angst-Pfeife. Der Schlüssel zur inneren Genesung der Norweger liegt in der dämonischen Aura des Attentäters. Weiterlesen

[Archiv-Auswahl] Kindsgebrauch

WAISEN, Thomas Kennington,
1885, (Tate, London).

Foto: gemeinfrei

Verbiesterte alte Männer einer sich ultrakonservativ gebenden Regionalpartei sind scheinbar die einzigen, die dem uneinge­schränk­ten Benutzen des Adoptionsrechts die Stirn bieten, aber durch ihr antiempathisches Wesen eher dem Anliegen scha­den das sie so vehement vertre­ten. Gerade wurde und wird noch darüber gefeilscht, ob und wie weit elternlose Kinder, denen in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg in staatlichen und kirchlichen Heimen Unrecht angetan wurde, dafür entschädigt werden, dass man sie benutzt und missbraucht hat. Da werden zur Adoption „frei gegebene“ Kinder unter dem Deckmäntel­chen der Fürsorge schon wieder zum OBJEKT.

Eine Minderheit feiert sich öffentlich in dem ihr ganz eigenen schrillen Stil, sich zukünftig eltern­loser Kinder bedienen zu können, wenn es dem eigenen Ego nach „normaler“ Familie ist, die man wegen seiner sexu­ellen Konditionierung aber biologisch nicht gründen kann. Was für ein Aufriss um das ver­meint­liche Recht Homosexueller, sich ihren Klein­bürger­traum mit Kind und Kegel künstlich erfüllen zu dürfen. Doch wer vertritt bei alledem eigentlich die betroffenen Kinder? Weiterlesen

Das Geheimnis der Goldenen Blüte: Neu-Übersetzung des taoistischen Klassikers

Generationen von spirituellen Suchern hat DAS GEHEIMNIS DER GOLDENEN BLÜTE seit den 1920er Jahren begleitet. Der Autor und Herausgeber mystischer Bücher, Gustav Meyrink, erkannte als einer der ersten, dass die „Goldblütentechnik“ eine transformierende Wirkung entfalten kann, wenn sie Teil einer meditativen Lebenshaltung ist. Meyrink erkannte auch schon, dass die Deutungsversuche von C. G. Jung letztlich vom Wesen der Goldblütentechnik weg führen.

Andreas Bourani Nur in meinem Kopf Video:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=K2DHiyFdaSk[/youtube]

Der Song beschreibt auf verblüffende Weise, das, was die taoistischen Weisen mit der GOLDBLÜTE zu vermitteln suchten: Die Welt ist eine Schöpfung unseres eigenen Bewusstseins.

Der US-amerikanische Sinologe Thomas Cleary nahm Anfang der 1990er Jahre Unklarheiten in der Übersetzung von Richard Wilhelm aus dem Chinesischen ins Deutsche zum Anlass, anhand der originalen Skripte eine eigene Übersetzung ins Englische vorzunehmen. Bis dahin galt die Wilhelm-Fassung der GOLDBLÜTE bei Anhängern der Jungschen Thesen zur Psychologie als authentische Wiedergabe des taoistischen Meditationshand­buches. Cleary konnte nachweisen, dass diese Annahme nicht korrekt ist. Erst in seiner Neu-Übersetzung kommen Philosophie und Psychologie des Taoismus authentisch zum Ausdruck. Die Neu-Übersetzung Clearys liegt nun auf Deutsch vor. Weiterlesen

„Das Geheimnis der Goldenen Blüte“ – das Geheimnis der Freiheit von Stress und Gewalt

Buchcover. © AURINIA-Verlag

Wir alle leben in einer Dauererregung. „Geil ist geil“ sozusagen rund um die Uhr. Immer schneller aufeinander folgende und immer heftiger werdende Bildschock-Impulse buhlen um unsere Aufmerksamkeit und Konzentration. Nein – diese Bildschock-Impulse beherrschen unsere Aufmerksamkeit und Kon­zentration. Bis zu einem gewissen Grad SIND wir selbst eine wandelnde Quelle von Bildschock-Impulsen. Dieses Antreiben und getrieben werden wird allgemein als Stress bezeichnet. Weil alles was unserem „Gleichgewicht der Unruhe“ in die Quere kommt als bedrohlicher Angriff auf unser Ego erlebt wird, beantworten wir diese mutmaßlichen Angriffe reflexartig mit tatsäch­lichen Hieben – zumeist verbal, mit Feindseligkeit oder einem Rechtsanwalt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieser Spirale aus Stress und Gewalt zu entsteigen. Eine davon ist im taoistischen Klassiker Das Geheimnis der Goldenen Blüte beschrieben. Die deutsche Übertragung der Neuübersetzung von Thomas Cleary erscheint im Herbst 2011. Weiterlesen

Gedankenlesen mit dem Hammer

Leider ist nur wenigen Menschen bewusst, welches Potential in ihrer Gattung schlummert. Noch weniger machen sich ernsthaft Gedanken, wie sich diese schlummernden Möglichkeiten aktivieren lassen. Und nur vereinzelt bemüht sich jemand um eine dafür förderliche Lebenshaltung. Zu den schlummernden Potentialen gehört das Gedankenlesen (Mind reading).

xl-gehirnMedial view of a halved human brain, parts colored and labeled.
Abb.: NEUROtiker

Forscher um den Verhaltensökonomen Ernst Fehr von der Universität Zürich haben jetzt „wichtige Elemente der neuronalen Grundlage von gebrochenen Versprechen entdeckt.“ Damit rückt für die technische Wissenschaft die Entwicklung von Hirnscan-Verfahren in den Bereich des Machbaren1. Gedankenlesen nach der Hammermethode, denn eigentlich bedarf der Mensch dafür keiner Technik. Weiterlesen

Die Welt eine Projektion des fühlenden Denkens (Mind)?

Lao-tzu soll einst geträumt haben, er wäre ein Schmetterling. Nach dem Aufwachen fragte er sich besorgt, was Traum was Wirklichkeit sei. Hat er, Lao-tzu, geträumt, er sei ein Schmetterling oder träumt gerade der Schmetterling er wäre Lao-tzu?

Sterbender Schmetterling © Kô-Sen 2009Schmetterling der träumt? (*)

Inzwischen kommt die Neuropsychologie zu ähnlichen „unscharfen“ Schlüssen. Was taoistische und buddhistische Schriften bereits vor Jahrhunderten vermittelten ist inzwischen von wissenschaftlicher Evidenz: Die Welt ist das Produkt unseres Denkens (Mind). Weiterlesen

W. Q. Judge: THE SHEATHS OF THE SOUL

Phänomen Seherschaft – Ursache liegt in den „Hüllen der Seele“

Der Seher von Freilassing, Brunnenbauer Alois Irlmaier (1894 – 1959), war kurz vor seinem Tod – vor 50 Jahren – fast froh, dass das ständige Voraussehen endlich ein Ende hatte. Irlmaier konnte verlässlich sehen, ob eine vermisste Person noch am Leben war – also bald wieder auftauchen würde – oder aber verunglückt ist. Er half bei der Aufklärung von Verbrechen, indem er etwa verabreichtes Gift im Darm eines Mannes sah, der eines vermeintlich natürlichen Todes gestorben, in Wirklichkeit Mordopfer seiner Geliebten war.

xl_franz_von_lehnbach.jpgWeisheit im Angesicht – Ausdruck der Seele: Franz von Lehnbach, gemalt von Theodor Mommsen. Bild: Kô-Sen

Mit Seherschaft begabte Menschen wie Irlmaier wären für die wissenschaftliche Psychologie von unschätzbarem Wert, um Phänomene wie Hellsichtigkeit und Gedankenübertragung zu untersuchen. Doch obwohl die Psychologen es für legitim halten, Thesen ihrer Erklärungsmodelle der menschlichen Psyche aus psychischen Abnormalitäten abzuleiten, betrachten sie es als „unwissenschaftlich“ mit besonderen psychischen Fähigkeiten ausgestattete normale Menschen nach den selben Prinzipien zu erforschen. Wie erklärt sich nun, die Fähigkeit von Alois Irlmaier und Anderen mit vergleichbaren Fähigkeiten? Es liegt an den Hüllen der Seele und ihre Durchlässigkeit für die astrale Kehrseite dieser Welt. Der Theosoph und Mystiker W. Q. Judge1 hat in THE SHEATHS OF THE SOUL die Zusammenhänge verständlich beschrieben. Weiterlesen

  1. William Quan Judge (1851 – 1896): irisch-amerikanischer Theosoph und Mystiker, neben H. P. Blavatsky und H. S. Olcott, Mitgründer der Theosophischen Gesellschaft, 1875.
Seiten: 1 2 Vorwärts