Fast mag man die Leute beneiden, die sich dem Glauben an eine externe Erlösung ihres Daseins ergeben. Wenn es ihnen schon schlecht geht, bleibt wenigstens der Trost, mehr oder weniger schuldlos OPFER zu sein. Etwa des Teufels. Und wenn es ihnen gut geht, wird das Glück noch durch die Freude gesteigert, ein oder der GOTT würde sich die Ehre der persönlichen Gnade und Gunst erweisen.
ALLES ist selbst gemacht: Nicht immer so leicht auszumachen, wie bei Schleierwolken an einem ursprünglich glasklaren Sonnentag. Bild: Ko-Sen
Solch trügerischen Freuden kann der denkende Sucher nichts abgewinnen. Denn mit Selbst-Suggestionen gibt es kein Fortkommen auf dem Pfad. Es sei denn, man erkennt, dass ALLES Suggestion ist. Oder in den Worten Buddhas: Dein Mind erzeugt die Welt. Das Magazin THE THEOSOPHICAL MOVEMENT hat dazu in seiner Februar-Ausgabe einen Artikel mit praktischen Hinweisen veröffentlicht. Nachfolgend die deutsche Übertragung.

Das Licht umdrehen? Aber wie? Bild: Ko-Sen
Gewaltausbrüche – oft Ausdruck von Ohnmacht und Hilferuf. Bild: Ko-Sen
Wohin ich auch gehe, DEINE Augen sind stets über mir. Grafik: ZDF.de-ZDFdokukanal
Jugendgewalt ist allgegenwärtig. Bild: Ko-Sen
Im Westen ist der Buddhismus hipp wie ein Marken-Turnschuh geworden – zu Lasten seiner reformatorischen Kraft. Bild: Ko-Sen
Höllenansicht von Coppo di Marcovaldo, 1225/30. (Foto: Public Domain)
Bluthundes des Karmas – nicht einlassen, wenn es nicht sein muss.