Mit Video von FLORENCE AND THE MACHINE
Wenn man nachts aus einem hell erleuchteten Raum ins Freie tritt ist man zunächst von der Dunkelheit geblendet. Doch nach einer Weile gewöhnen sich die Augen an das subtile Licht der Sterne, das vom wolkenlosen Himmel herab strahlt. Wir sind so an unser künstliches Licht gewöhnt, dass uns die Strahlkraft des kosmischen Lichts völlig entgeht. Mit der Liebe ist es ähnlich. In unseren künstlichen Lebensräumen lieben wir das was uns gefällt. LIEBE darüber hinaus ist unvorstellbar.
Kosmisches versus künstliches Licht. (*)
Liebe wird auf diese Weise zu einer simplen Erweiterung des illusorischen Egos degradiert. Wer die kosmische Liebe sucht, muss seinen künstlichen Lebensraum verlassen. Zunächst ist dann da auch nur blendende rabenschwarze Dunkelheit. Dann aber – wenn man Geduld und Ausdauer hat – kann man das EINE spüren – die kosmische Liebe. Ich und Nicht-Ich werden EINS. Die englische Sängerin Florence Welch hat das Phänomen mit ihrer Band FLORENCE AND THE MACHINE auf bewegende Weise vertont.

Loveparade 2006 in Berlin. Foto: Denis Apel (Stardado)
In der Wirtsstube; Öl auf Leinwand – heute kämen diverse Handy-Displays und ein HD-Fernseher dazu. Abb. gemeinfrei
Teil der Masse sein. (*)
Straßen verwandeln sich binnen Minuten in kaum passierbare Schlammpisten. (*)
Griechische Zwei-Euro-Münze.
Islam – really open? Would be a really good news! (*)
Arbeiten auf einer Bohrinsel ist riskant. Foto: Agência Brasil