Bezahlte Magie ist schwarze Magie

In den Weisheitslehren wird generell vor magischen Praktiken gewarnt. Demnach ist letztlich jeder Trick, mit dem die Persönlichkeit versucht, sich gegen andere Persönlichkeiten abzugrenzen oder persönliche Vorteile zu erlangen, eine Form schwarzer Magie.

Copyrights 2008 Ko-SenDas ausgeprägte lunare Wesen von Katzen macht sie zu idealen Trägern magischer Praktiken. Bild: Ko-Sen

Da der Durchschnittsbürger seine mentalen Kräfte – wenn überhaupt – nur reflexartig und unbewusst einsetzt, bleiben die Heerscharen seiner feindseligen Gedanken, üblen Wünsche und gemeinen Flüche zumeist wirkungslos für die Adressaten. Das ändert sich, wenn BEWUSST Rituale durchgeführt oder gar gegen Entgelt in Auftrag gegeben werden. Dann hat man den LINKEN PFAD der schwarzen Magie betreten. Das kann schneller gehen, als man denkt, wie die nachfolgende Erzählung zeigt. Weiterlesen

W. Q. Judge (1851 – 1896): IN A BORROWED BODY

Copyrights 2008  public domain, color: Ko-SenWilliam Q. Judge
Foto: Public Domain

Dass W. Q. Judge (1851 – 1896) ein Mystiker war, den man gut und gerne einen SEHENDEN und WISSENDEN nennen kann, ist kaum bekannt. Ebenso wenig sein Œuvre, das aus einigen wenigen Büchern und einer umfangreichen redaktionellen Tätigkeit als Herausgeber u. a. des Magazins THE PATH besteht. Am 21. März 1896 hat Judge viel zu früh die materielle Ebene verlassen. Seine Texte lesen sich auch heute noch als liebevolle Handreichung des Lehrers für Rat suchende Schüler. Und sie sind unverändert brandaktuell. Die Texte von Judge beschäftigen sich zumeist mit konkreten Aspekten der Transfiguration. Seine Bücher Letters That Have Helped Me links_yellow.gif und The Ocean of Theosophy links_yellow.gif sind esoterische Klassiker. Ersteres – ein Briefwechsel mit Schülern – ist ein Kompendium zum Umgang mit Fallstricken auf dem Pfad. Letzteres ist eine gut leserliche Zusammenfassung der oft und gern verdrehten Lehren von H. P. Blavatsky und der sie inspirierenden Mahatmas. Weiterlesen

Solunate nach Bernus: Styptik – wirksamer Helfer bei Verletzungen

Besonders diejenigen, die ohne jede Vorkenntnis und dennoch unvoreingenommen einmal eine Verletzung mit Styptik N versorgt haben, neigen dazu, die Wirkung mit dem Begriff WUNDER zu belegen.

xl_styptik.jpgSTYPTIK N (Solunat 21) ist spagyrisch aufbereitetes EISEN. (*)

Grundsätzlich kann es aber in einem durch und durch von Naturgesetzen geprägten Universum weder auf der materiellen noch der astralen Ebene „Wunder“ geben. Der verblüffenden Wirksamkeit von Solunat Nr. 21 tut es aber keinen Abbruch. Weiterlesen

Toner für Farblaser – Fenster auf!

Der grimmige Kampf ums Dasein und hat scheinbar auch etwas Gutes. Auf der verzweifelten Suche der Gesellschaft nach immer neuen verkäuflichen technischen Möglichkeiten erblicken Produkte das Tageslicht, die man zwar nicht benötigt wie das tägliche Brot, die, da sie nun einmal da sind, doch das Leben angenehm machen.

xl_toner.jpgFarblaserdruck: Ist bequem und sieht gut aus, doch der Rohstoff dafür soll Krebs erzeugen. BILD: Ko-Sen

Ein Beispiel ist der Farblaserdrucker. Wenn früher Vervielfältigen in Farbe allein Domäne der Druckereien war, kann heute der legendäre Otto Normalverbraucher für ein paar hundert Euro selbst zum Hobby-Drucker werden. Doch nun heißt es plötzlich auch hier: Der Farbtoner macht Krebs! Weiterlesen

Krebsgefahr in der Nähe von Kernkraftwerken – Unbekannte Ursachen geben Rätsel auf

Wenn ein Kind in der Nähe eines Kernkraftwerkes aufwächst, ist es offenbar einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Blutkrebs (Leukämie) zu erkranken. Noch vor zwei oder drei Jahren wurden Studien mit solchen Ergebnissen die öffentliche Kenntnisnahme verweigert.

xl_fohat.jpgNutzung der Kernenergie ist ein Spiel mit FOHAT (Bild: Trinosophie-Blog)

Heute vermag eine solche Studie eine Anfrage im Bundestag auszulösen. Das Problem ist nur, dass außer der statistischen Feststellung des Risikos bislang keine konkrete Aussage über krankmachende Auslöser möglich ist. Weiterlesen

Solunate nach Bernus: Epidemik als Ersatz für Antibiotika?

teaser_epidemik.jpgSymbolträchtige Darstellung eines
Heilers und Philosophen, um 1675

(Privatbesitz)

In den 1920er Jahren durfte jemand wie Alexander v. Bernus noch ungestraft öffentlich Naturheilkunde- Mittel als wirksamen Ersatz für Antibiotika empfehlen. Heute würde es vermutlich die Pharma-Hydra auf den Plan rufen, käme ein Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker auf eine solche Idee. War Bernus unwissend? Oder ist etwas an seinen Empfehlungen dran?

Der erste Eigenversuch mit dem Solunat EPIDEMIK musste abgebrochen werden. Ein schwerer grippaler Infekt erwies sich als zu gravierend und fortgeschritten für einen ersten subtilen Test. Antibiotika waren in diesem Fall unvermeidlich. Aber wenigstens parallel und danach wurde Epidemik (Solunat 7) eingenommen, wie von Bernus empfohlen, der bei seinen Empfehlungen übrigens niemals in das ENTWEDER-ODER-Schema verfiel, seine Mittel stattdessen immer nur als Option und zur Begleitung empfahl. Weiterlesen

Solunate nach Bernus: Gibt es Risiken und Nebenwirkungen?

schutz.pngSymbolgrafik

Alles im manifestierten Universum hat zwei Seiten. Also müssen auch die Solunate ihre „Kehrseite“ haben. Zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen ist in jedem Fall das aufmerksame Studium der Schriften von Alexander von Bernus erforderlich. Das Risikopotential kann in drei Gruppen eingeteilt werden: Alkoholanteil, Überdosierung, Anwendungsdauer. Weiterlesen

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